Alle Flüge der staatlichen Fluggesellschaft Iran Air zu europäischen Zielen sind bis auf weiteres ausgesetzt. Das verkündete die zivile Luftfahrbehörde des Iran am Sonntag.… mehr »
Nach einem 60-tägigen Hungerstreik soll sich die im Iran inhaftierte Wissenschaftlerin Faribah Adelkhah in einer „sehr kritischen“ körperlichen Verfassung befinden. Einem Zeitungsbericht zufolge wurde sie wahrscheinlich als Druckmittel für die Befreiung eines in Frankreich inhaftierten Iraners festgenommen.… mehr »
Seit Tagen tauchen immer wieder Videos von tanzendem Personal in iranischen Krankenhäusern in den sozialen Netzwerken auf. Im Schutzanzug und mit Mund- und Augenschutz zeigen sich die von Covid-19 umgebenen MedizinerInnen und Pflegekräfte heiter.… mehr »
Während der landesweiten Proteste gegen Benzinpreiserhöhungen im Iran im vergangenen November seien mindestens 23 Kinder von Sicherheitskräften getötet worden, berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) am Mittwoch.… mehr »
Der Sprecher der iranischen Justiz, Gholamhossein Esmaili, hat in seiner wöchentlichen Pressekonferenz am Dienstag versichert, dass die Gesundheit aller Gefangenen wichtig sei, egal, welche Straftat sie begangen hätten. 54.000 Insassen der iranischen Gefängnisse hätten bereits seit der vergangenen Woche Hafturlaub.… mehr »
Am Samstag erhielt der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof für seinen Film „Es gibt kein Böses“ den Goldenen Bären bei der 70. Berlinale. Der Film habe viel mit eigenen Erlebnissen zu tun, sagt der Regisseur. Zur Preisverleihung durfte er nicht ausreisen.… mehr »
Der weltstärkste Powerlifter bei den Paralympics, Siamand Rahman, ist am Sonntag an einem Herzinfarkt gestorben. Der 31-jährige Iraner gewann bei den Sommer-Paralympics 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro die Goldmedaillen.… mehr »
Der iranische Film Sheytan vojud nadarad (Es gibt kein Böses) von Mohammad Rasoulof hat am Samstagabend bei der 70. Berlinale den Goldenen Bären für den besten Film gewonnen. Rasoulofs Film hat eine klare politische Botschaft: Jeder Mensch kann Nein sagen.… mehr »
Das Teheraner Revolutionsgericht hat drei Teilnehmer der Proteste gegen Benzinpreiserhöhungen im vergangenen November zum Tod, 38 Jahren Freiheitsstrafe und 222 Peitschenhieben verurteilt. Das berichtete die Human Rights Activists News Agency Hrana bereits am vergangenen Samstag.… mehr »
Der Umsatz der iranischen Gastronomie sei in den vergangenen Tagen wegen der Angst vor dem Coronavirus um 30 bis 35 Prozent gesunken, berichtete die Nachrichtenagentur ISNA am Donnerstag unter Berufung auf den Chef des Gastronomieverbands, Asghar Mirebrahimi.… mehr »
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