Der Sohn des Mullahs – Filmbesprechung

Die Filmemacherin Nahid Persson Sarvestani wollte herausfinden, was Ruhollah Zam, den Sohn eines bekannten iranischen Geistlichen, dazu bewogen hat, zu einem wichtigen Gegner des iranischen Regimes zu werden. Zam wurde von Agenten der Islamischen Republik in den Irak gelockt, von… mehr »

„Es ist nicht die Zeit für Kino“

Der im Iran lebende Filmemacher Ali Asgari und der nach Kanada emigrierte iranische Regisseur Alireza Khatami feierten mit ihrem gemeinsamen Film „Irdische Verse“ 2023 auf den Filmfestspielen in Cannes Premiere. Nun ist dieser Film auch in den deutschen Kinos zu… mehr »

Shirin Neshat: Wut als Empowerment-Strategie

„The Fury“, „Die Wut“ – so nennt Shirin Neshat ihr neues Werk, das bereits in New York und London gezeigt wurde und seit dem 8. März auch in Berlin und später in Duisburg zu sehen ist. In großformatigen Fotos und… mehr »

Shahid Saless: der unbekannte Weltengänger

Der transnational arbeitende iranischstämmige Filmemacher Sohrab Shahid Saless wird „der große Unbekannte des Neuen Deutschen Films“ genannt. Mit einer voluminösen Trilogie setzt ihm der promovierte Germanist Behrang Samsami ein Denkmal.… mehr »

Tabubruch im iranischen Kino

Die landesweiten und noch andauernden Proteste im Iran haben auch das iranische Kino beeinflusst. Es entstanden Filme, in denen Tabus gebrochen wurden: etwa die Zwangsverschleierung und das Berühren der Haut zwischen Frau und Mann.… mehr »