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Scholz bekundet seine Unterstützung für iranische Protestierende

Bundeskanzler Olaf Scholz verurteilt die Tötung und Verhaftung der Menschen, die sich für Freiheit und Gerechtigkeit im Iran einsetzen. Er fragt die iranische Regierung: „Was Sind Sie für eine Regierung, die auf die eigenen Bürgerinnen und Bürger schießt?“

Das Video mit persischen Untertiteln.


Das persische Protestlied „Baraye …“ (Für die Freheit) auf Deutsch, von Lisa Wahlandt

Der iranische Sänger Shervin Hajipour veröffentlichte das persische Original von „Baraye …“ nach den ersten landesweiten Protesten, die im Zusammenhang mit der Tötung von Mahsa Amini im Polizeigewahrsam entstanden und bald zum Protest gegen das islamische System wurden. Hajipour wurd am 29. September 2022 von iranischen Sicherheitskräften festgenommen und am 4. Oktober gegen Kaution freigelassen.

(Link zu Lisa Wahlandts Werken)


Diaspora-Iraner*innen unterstützen die Proteste im Iran

Am 1. und 2. Oktober 2022 gab es in mehr als 150 Städten weltweit Kundgebungen zur Unterstützung der Proteste im Iran. In Toronto nahmen etwa 50.000 Menschen an der Demonstration teil. 


Kampf der Frauen im Iran – Ein Beispiel

Ende September 2022: Viele Frauen im Iran haben keine Angst mehr vor der Polizei. Einzeln stellen sie sich Gruppen von Polizisten in den Weg, die die Proteste niederschlagen.


Öffentlicher Protest gegen den Schleierzwang

Nioosha Modabber protestiert nach ihrer Flucht in die Türkei gegen den Schleierzwang im Iran. 


Westliche Unterhaltungsformate im Reich der Mullahs

„Asre Jadid“ (Neue Zeit) ist eine Talent-Show im dritten Programm des staatlichen Fernsehen der Islamischen Republik Iran. Mit derartigen Unterhaltungsformaten versucht seit einigen Jahren das islamische Regime junge Iraner*innen für das inländische TV zu begeistern und den landesweit beliebten im Ausland ansässigen Sendern wie Manoto, BBC , oder Iran International Konkurrenz zu machen. 


Gefangen und gefoltert, aber ungebrochen

Die iranische Menschenrechtlerin Narges Mohammadi gibt das Versprechen, trotz der staatlichen Schikanen und zwölfmaliger Verhaftung den Kampf um Menschenrechte im Iran nicht aufzugeben.


Kindermund tut Wahrheit kund

Jedes Jahr im Februar feiern die Regierenden im Iran den Sieg der islamischen Revolution.
Aus diesem Grund wird das ganze Land mit Bildern der beiden Revolutionsführern
Ayatollah Ruhollah Chomeini und Ayatollah Ali Chamenei beflaggt. Und was manche Kinder mit den Bildern tun, sehen Sie in diesem kurzen Video. 


Die Selbstverpflichtung eines mutigen Kämpfers

Der inhaftierte regimekritische Dichter und Dokumentarfilmer Baktash Abtin ist am 8. Januar in einem Teheraner Krankenhaus gestorben. In diesem Video gibt er kurz vor seiner Verhaftung bekannt, warum er trotz des sechsjährigen Hafturteils gegen ihn nicht flüchten, sondern im Iran bleiben möchte.  


Widerstand gegen einen Moralapostel im Iran

In der Islamischen Republik Iran ist der Sologesang für Frauen verboten. Nach Meinung mancher islamischen Rechtsgelehrten verführt die Stimme einer Solosängerin die Männer. Immer mehr Frauen halten sich nicht an diesem Verbot und werden dabei von Teilen der Bevölkerung unterstützt. Hier ein Beispiel:


Alltag in einem iranischen Gefängnis

Am 22. August wurden Bilder aus den Innenräumen des berüchtigten Evin-Gefängnisses in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Eine Hacker-Gruppe, die sich „Edalat Ali“ (Gerechtigkeit Alis) nennt, hat nach eigenen Angaben die Überwachungskameras der Teheraner Haftanstalt gehackt.

ACHTUNG! Dieses Video enthält Gewaltszenen.


Ahouye Farari von Hooniak Band

Im Iran ist Sologesang für Frauen verboten. Doch Hooniak Band kümmert das nicht!


PACKING – Zwischen Kunst und Mode
Videoinstalation von Ghazale Motamed


Impressionen aus der Islamischen Republik Iran

Von Nik Yousefi


#StandUp4Nasrin

Eine Videoinitiative von Right Livelihood Foundation für Nasrin Sotoudeh


Wassermangel und Corona in der ärmsten iranischen Provinz Sistan-Balutschestan


Gerechigkeit-Aktien

Da die Gerechtigkeit-Aktien der iranischen Regierung bisher für die Ärmsten kaum finanzielle Vorteile hatten, wurden sie für Medien und Satiriker im Iran zum Gegenstand der Satire: hier ein Video, das auf dem Teheraner Videoportal aparat.com veröffentlicht wurde:

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Leben in Löchern 

Das Leben Teheraner Drogensüchtigen in unterirdischen Tunnels

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Trotz Corona

Pilger*innen in der Stadt Ghom trotz Corona-krise

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Irans politisches System