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Mindestens sieben Tote bei anhaltenden Protesten in Iran

Bei den regierungskritischen Protesten in Iran sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA bislang mindestens sieben Menschen getötet worden. Auslöser der Proteste ist der fortgesetzte starke Verfall der iranischen Währung. Inzwischen haben sich die Demonstrationen, die am 28. Dezember auf dem… mehr »

Proteste gegen die Wirtschaftskrise in Iran

Seit dem 28. Dezember protestieren Menschen in Teheran erneut gegen die wirtschaftliche Lage im Land. Auslöser ist der anhaltende Absturz der iranischen Währung Rial, die am Sonntag einen neuen Tiefstand erreicht hat.  Am Sonntagmorgen war zunächst bekannt geworden, dass Basarhändler*innen… mehr »

Die Rolle der Justiz bei Schikanen gegen Baha’i

In der Islamischen Republik Iran ist die Justiz laut Verfassung eine Institution, die unparteilich Gerechtigkeit und Rechtssicherheit garantieren soll. Für die Glaubensgemeinschaft der Baha’i in Iran jedoch ist sie seit Jahrzehnten kein Schutz mehr, sondern eines der zentralen Instrumente staatlicher… mehr »

Student in Iran wegen „Spionage für Israel“ hingerichtet

Laut der Nachrichtenagentur der iranischen Justiz, Mizan News, ist am Samstag, den 20. Dezember, der Architekturstudent Aghil Keshavarz wegen angeblicher „Spionage für Israel“ hingerichtet worden. Zuvor hatte die Menschenrechtsorganisation Kurdistan Human Rights Network (KHRN) gemeldet, der Student der Universität Schahroud… mehr »

Absturz der iranischen Währung: neuer Negativrekord

Der Wert der iranischen Währung Rial hat einen neuen Tiefstand erreicht: Auf dem Devisenmarkt in Teheran kostet ein US-Dollar mittlerweile mehr als 1,3 Millionen Rial. Allein in der vergangenen Woche ist der Wert des Rial gegenüber dem US-Dollar um fast… mehr »

Jüdische Bürger*innen nach Social-Media-Aktivitäten vorgeladen

Mehrere Mitglieder der jüdischen Gemeinde Irans sind nach Angaben ihres Parlamentsvertreters Homayoun Sameh Najafabadi von den Sicherheitsbehörden vorgeladen worden. Grund seien angeblich „unangemessene Kommentare“ oder Interaktionen mit israelischen Accounts in sozialen Netzwerken. In einem am 8. Dezember veröffentlichten offenen Brief… mehr »