News

Zwei Wochen danach – was ist geschehen?

Rund zwei Wochen nach der heftigsten Protestwelle in Iran seit der Revolution von 1979 ist noch immer unklar, wie groß ihr tatsächliches Ausmaß war – und wie brutal ihre Niederschlagung. Sicher ist nur: Die Islamische Republik hat die Straßenproteste vorerst… mehr »

Was, wenn das Internet nicht mehr zurückkommt?

Warum es realistisch ist, dass der Zugang zum globalen Internet in Iran kein Recht mehr ist, sondern zu einem kontrollierten Privileg wird: Das Regime plant offenbar, das weltweite Netz dauerhaft zu beschränken und nur ausgewählten Personen, die vom Regime geprüft… mehr »

Khamenei spricht von „Tausenden“ Getöteten bei Protesten

In einer öffentlichen Rede am Samstag hat der oberste Führer der Islamischen Republik Iran, Ali Khamenei, die Zahl der Getöteten bei den landesweiten Protesten mit „mehreren tausend“ beziffert. Er erklärte, eine Gruppe von Demonstrierenden habe weder Verbindungen zu Israel noch… mehr »

Internetabschaltung inmitten der größten regimekritischen Proteste

Während in zahlreichen iranischen Städten seit Tagen massive Proteste gegen die Staatsführung stattfinden, hat das islamische Regime am Donnerstag, den 8. Januar, den Internetzugang der Bevölkerung unterbrochen. Dennoch zeigen Bilder aus Iran weitläufige Demonstrationen in mindestens 50 Städten. Laut der… mehr »

Mindestens sieben Tote bei anhaltenden Protesten in Iran

Bei den regierungskritischen Protesten in Iran sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA bislang mindestens sieben Menschen getötet worden. Auslöser der Proteste ist der fortgesetzte starke Verfall der iranischen Währung. Inzwischen haben sich die Demonstrationen, die am 28. Dezember auf dem… mehr »

Proteste gegen die Wirtschaftskrise in Iran

Seit dem 28. Dezember protestieren Menschen in Teheran erneut gegen die wirtschaftliche Lage im Land. Auslöser ist der anhaltende Absturz der iranischen Währung Rial, die am Sonntag einen neuen Tiefstand erreicht hat.  Am Sonntagmorgen war zunächst bekannt geworden, dass Basarhändler*innen… mehr »