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Reporter ohne Grenzen kritisiert Aufforderungen zur Reue

Die Organisation Reporter ohne Grenzen (RoG) kritisierte in einer Erklärung den aktuellen Druck des Staates auf Journalist*innen und Aktivist*innen im Iran. Diese seien in den vergangenen Wochen dazu gezwungen worden, im Internet öffentlich Reue zu zeigen und sich für zuvor… mehr »

5G-Netz in zwei Wochen in Betrieb

Die neueste Generation im Mobilfunk, bekannt als 5G, soll innerhalb der nächsten zwei Wochen in der iranischen Hauptstadt in Betrieb genommen werden. Das twitterte der iranische Kommunikationsminister Mohammad Javad Azari Jahromi am Sonntag.… mehr »

Härtere Strafen für „Ehrenmorde“?

Die Ermordung einer Dreizehnjährigen durch ihren Vater in der nordwestiranischen Provinz Gilan rüttelt die Islamische Republik wach. Nicht nur Frauenrechtlerinnen verlangen nun die Abschaffung der islamischen Strafgesetze, die Väter vor Strafe schonen, wenn sie ihre Töchter töten. … mehr »

Straßentheater gegen Drogensucht

Zum internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel am 26. Juni führen in Teheran und neun weiteren Provinzen des Iran 14 iranische Theatergruppen vom Mittwoch bis Freitag Straßentheater unter dem Motto „Nein zu Drogen“ auf. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur… mehr »

Wohltäter*innen aus politischen Gründen verhaftet

Sharmin Meymandi-Nejad, der Gründer der Wohltätigkeitsorganisation „Imam Ali’s Popular Students Relief Society“, ist am Sonntagabend in seiner Wohnung in Teheran festgenommen worden. Das berichtete die Organisation kurz nach der Festnahme auf Twitter. Gleichzeitig wurden demnach Katayoun Afrazeh, Aufseherin, und Morteza… mehr »

Sanktionen behindern Irans Propaganda

Fehlende Finanzmittel infolge der Sanktionen sind der Grund dafür, dass das iranische Fernsehen möglicherweise mehrere fremdsprachige Kanäle schließen muss. Die Reformer müsste das freuen, denn der Staatsfunk ist ein Propagandainstrument der Hardliner.… mehr »

Kulturschaffende warnen vor gesellschaftlichem Zerfall

Mehr als 300 iranische Schriftsteller*innen, Künstler*innen, Akademiker*innen, Journalist*innen und Zivilaktivist*innen haben in einem am Montag im Internet veröffentlichten Schreiben die anhaltende Unterdrückung der Meinungsfreiheit im Iran kritisiert.… mehr »

Teheran mit „Corona-Plus“ konfrontiert

Das Coronavirus habe in der iranischen Hauptstadt Teheran nicht nur einen medizinischen Ausnahmezustand hervorgerufen, es führe auch zu wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Veränderungen. Das stellte der Chef des Teheraner Anti-Corona-Stabs, Alireza Zali, am Sonntag fest. Das Virus werde nahezu die… mehr »

Über 17.000 Verkehrstote in einem Jahr

Dem Chef der iranischen Verkehrspolizei zufolge sind im Iran im vergangenen Jahr 17.185 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. 365.000 weitere Iraner*innen wurden dabei verletzt, zog Kamal Hadianfar am Montag Bilanz.… mehr »