WO ICH STERBE IST MEINE FREMDE

Der Dichter und Essayist SAID wurde 1947 in Teheran geboren. Vergangenen Samstag verstarb er in München, wo er seit 1965 lebte und arbeitete. Sein eigentliches Zuhause war die deutsche Sprache. Ein persönlicher Nachruf von Maryam Aras.… mehr »

Die Geheimakte Zarif

In den letzten Tagen seiner Amtszeit zündet der iranische Außenminister Mohammed Javad Zarif eine politische Bombe: Er liefert geheime Details darüber, wie die Revolutionsgarden in der Region agieren. Seine Feinde sprechen von politischem Selbstmord. Auf manchen Webseiten wird spekuliert, er… mehr »

Khamenei erfindet sich neu

Arme und Bedürftige nannte man in der Islamischen Republik einst die „Entrechteten“, und sie bildeten die Basis des Gottesstaates. Doch inzwischen haben sie sich in der Terminologie der Herrschenden in „unzufriedene Massen“ verwandelt, und zum „Entrechteten“ erklärt sich das Staatsoberhaupt… mehr »

Khameneis Dilemma ist Joe Bidens Ruhe

Donald Trump ist zwar weg, aber seine lähmenden Sanktionen wirken weiter. Erdölexporte, die diesen Namen verdienen, kann der Iran nicht tätigen. Die Staatskassen sind leer und die Coronakrise verschärft sich. Präsident Rouhanis Zeit geht im Juni zu Ende, ihm solle… mehr »

Macht und Ohnmacht der Frauen – Teil 2

Im ersten Teil ihres Essays erzählte die Frauenrechtlerin Nasrin Bassiri von der Situation der iranischen Frauen vor der islamischen Revolution. Im zweiten Teil beschreibt sie die Einschränkung der Rechte von Frauen in der Islamischen Republik und deren noch andauerndem Kampf… mehr »

Macht und Ohnmacht der Frauen im Iran – Teil 1

Der Islam und die iranischen Frauen – das ist eine unvollendete Geschichte voller Brüche, Veränderungen und Gegensätze. Es ist die Geschichte der Einflussnahme des islamischen Rechts und seiner Auslegungen sowie des Pendelns zwischen Tradition und Moderne – und der Interpretationen… mehr »