„Von Entmutigung war nichts zu spüren“

Anfang November 2011 reiste eine Delegation der Deutschen Bischofskonferenz in den Iran. Zu ihr gehörten unter anderen der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Vertreter des Sekretariats der Bischofskonferenz sowie Vertreter der Werke Missio und Misereor. Sie bsuchten neben… mehr »

„Sie wollen uns lähmen“

Die Iranerin Narges Mohammadi erhält den diesjährigen Per-Anger-Preis. An der Preisverleihung am 14. November in Schweden wird die  Menschenrechtsaktivistin jedoch nicht teilnehmen. Sie darf den Iran nicht verlassen. TFI sprach mit Narges Mohammadi über die Auszeichnung und die derzeitige Situation… mehr »

Schönheitswahn im Gottesstaat

Nach Angaben des iranischen Rhinologenverbandes finden im Iran jährlich offiziell 100.000 Nasenkorrekturen statt – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein. Laut dem US-Verband für plastische Chirurgie liegt die Islamische Republik damit bei Nasenoperationen weltweit an erster Stelle. Ein merkwürdiger… mehr »

Lebensgefahr in iranischen Gefängnissen?

Die Familienmitglieder politischer Gefangener im Iran fürchten um das Leben ihrer inhaftierten Angehörigen. Nach ihren Angaben werden sie von diversen staatlichen Stellen unter Druck gesetzt, mit ihren Befürchtungen nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Dennoch formulierten sie einen offenen Brief.… mehr »

„Ein Film ist Ausdruck einer Haltung“

Filmemacher im Iran zu sein ist offensichtlich kein einfacher Beruf. Aus hanebüchenen Gründen werden Regisseure festgenommen und oft ohne richtiges Gerichtsverfahren verurteilt. Jüngstes Beispiel ist der mehrfach preisgekrönte Regisseur Jafar Panahi, der zu sechs Jahren Haft und einem 20-jährigen Berufs-… mehr »

Gleichberechtigung im Iran: „Peitschenhiebe für alle“

Verurteilte öffentlich auspeitschen zu lassen gehört im Iran zur Normalität. Für die gleichberechtigte Anwendung dieser gesetzlich legitimierten Züchtigung sorgen nach islamischem Recht ausgebildete Richter. Verurteilt werden Frauen ebenso wie Männer, Junge und Alte, Schauspieler, Studenten, Andersdenkende, Blogger oder Kinderschänder.  Alle… mehr »

Die Kampagne für Frauenrechte im Iran lebt – noch

Es waren 54 Frauen und Männer, die die Gleichberechtigungskampagne „Eine Million Unterschriften“ im August 2006 gründeten. Viele von ihnen sitzen heute in den Gefängnissen der Islamischen Republik Iran. Andere sind geflüchtet und leben im Ausland. Was ist aus der aufsehenerregenden… mehr »