Cyber-Polizei warnt Telegram-NutzerInnen

Der Haupt-Server des Messenger-Diensts Telegram befinde sich im Ausland und dies erschwere den Verantwortlichen im Iran die Kontrolle über die  „Verbreitung von unmoralischen Inhalten“. Das sagte der Chef der iranischen Cyber-Polizei Kamal Hadianfar.… mehr »

Dutzende Partygäste verhaftet

Die iranische Polizei hat bei einer Party in Teheran 150 Personen verhaftet. Das meldete die Nachrichtenagentur ISNA am Montag. Demnach sollen die Gäste dort einen Geburtstag gefeiert haben.… mehr »

Iran empört über Veröffentlichung geheimer Dokumente

Der Iran will sich bei der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA über die Veröffentlichung geheimer Dokumente aus dem Atomabkommen mit dem Westen beschweren. Das sagte der Sprecher der iranischen Atomenergiebehörde, Behrouz Kamalvandi, Nachrichtenagenturen zufolge am Sonntag.… mehr »

38 Hinrichtungen in zwei Wochen

In den vergangenen zwei Wochen sind im Iran 38 Menschen hingerichtet worden. Das meldete die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) am Donnerstag auf ihrer Webseite. Demnach wurden zehn der 38 allein im Rajaei-Shahr-Gefängnis 20 Kilometer westlich von Teheran erhängt. Sie… mehr »

Ayatollah Jannati erneut zum Wächterratsvorsitzenden gewählt

Die zwölf Mitglieder des iranischen Wächterrats haben mit Beginn der 7. Legislaturperiode des Kontrollgremiums Ayatollah Ahmad Jannati zum fünften Mal zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Der Ultrakonservative 89-jährige war 1980 vom mittlerweile verstorbenen Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Khomeini zum ersten Mal zum… mehr »

Größter Warenschmuggel seit 37 Jahren aufgedeckt

Die iranische Polizei hat in der größten Hafenstadt des Iran, Bandar Abbas, 210 illegal eingeführte Container beschlagnahmt. Das teilte der Generalmajor der Polizei in der südiranischen Provinz Hormozgan, Azizullah Malaki, am Dienstag mit. Laut Malaki handelt es sich um die… mehr »

400 iranische Dörfer durch Sandstürme begraben

Massive Sandstürme haben etwa 400 Dörfer in der iranischen Provinz Sistan Belutschistan unter sich begraben. Das teilte die Hilfsorganisation Roter Halbmond Nachrichtenagenturen zufolge am Montag mit. Demnach wurden seit dem Beginn der Sandstürme vor drei Tagen rund 3.500 Menschen in… mehr »