Im Iran schreiben, in Deutschland veröffentlichen

Die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Islamischen Republik Iran spielen sich nicht nur auf dem großen diplomatischen Parkett ab oder in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen oder Universitäten. Auch im Kleinen, auf der individuellen Ebene haben sich grenzüberschreitende Beziehungen… mehr »

Ein dreizehntägiges Fest

Seit über 2.500 Jahren wird im Iran das Neujahrsfest „Nouruz“ gefeiert. Die Wurzeln dieses Festes liegen in der altiranischen Religion des Zoroastrismus. Heute feiern über 300 Millionen Menschen weltweit Nouruz. Hintergründe von Shohreh Karimian.… mehr »

Annäherung über dritte Sprachen

Die deutsch-iranischen Beziehungen auf den Gebieten der Politik und Wirtschaft können sich sehen lassen. Auch die deutsche Literatur genießt im Iran eine enorme Beliebtheit. Doch wie sieht es mit der iranischen Literatur in Deutschland aus?… mehr »

Deutschsprachige Literatur im Iran

Die deutsche Literatur genießt im Iran eine enorme Beliebtheit. Welche Autor*innen mehr gelesen werden und welchen Einfluss die deutsche Literatur auf das literarische Schaffen im Iran hat, beschreibt der Literaturübersetzer und Schriftsteller Mahmoud Hosseini Zad*.… mehr »

Das Exil und der Tod

Die meisten politischen Aktivist*innen, Intellektuellen, Schriftsteller*innen und Künstler*innen, die nach der Revolution von 1979 aus der Islamischen Republik Iran flüchten mussten, sind mittlerweile drei Mal länger im Exil als die von den Nazis Verfolgten aus Deutschland es waren. Viele haben… mehr »

Gratis Kebab essen und warten im Iran

„Iran, Ordibehescht 1396“ heißt ein neues Buch über den Iran. „Der Reisebericht“ von Christian Welzbacher sei „ein Aufruf zum Dialog mit dem vermeintlichen Feind“, schreibt der Verlag. Fahimeh Farsaie stellt das Buch vor.… mehr »

40 Jahre Kampf gegen Frauenrechte

Nayereh Tohidi, Genderforscherin und Universitätsdozentin an der California State University, hält die Islamische Republik Iran für eine „männliche Republik der Rechtsgelehrten“. Deshalb habe sie als erstes den Frauenrechten den Kampf angesagt. Gleichzeitig habe sie den islamischen Frauen die Möglichkeit gegeben,… mehr »

Mal im Hintergrund mal legal

Mehdi „Peter“ Pirhosseinlou lebt und arbeitet als Künstler in Teheran. Mit dem von ihm gegründeten Künstler-Kollektiv „House No. 4“ organisiert er regelmäßig Konzerte und Festivals im Iran. Laura Overmeyer  hat mit Pirhosseinlou gesprochen.… mehr »

Wege aus der kompletten Isolation

Im ersten Teil seines Essays analysierte Christoph Sehl die deutsch-iranischen Beziehungen auf der Ebene der Kunst bis zur Revolution von 1979. Im zweiten Teil geht es um die künstlerischen Beziehungen unter der Herrschaft der Islamisten im Iran.… mehr »