Hoffnungsträger der iranischen Wirtschaft

Mit der Wiederwahl von Präsident Hassan Rouhani ist eine Entspannung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Iran und dem Rest der Welt zu erwarten. Der Export, der sich seit dem Wiener Atomabkommen vom Juli 2015 und der folgenden Aufhebung der internationalen Sanktionen… mehr »

Trump und Rouhani brauchen einander

Die außenpolitische Strategie des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani basiert im wesentlichen auf zwei Einsichten: die Notwendigkeit der Reduzierung der Konflikte und Normalisierung der Beziehungen zum Westen, insbesondere zu den USA, und die Entschärfung der regionalen Konflikte. Das Atomabkommen hätte zwar… mehr »

Arbeiterrechte interessieren nicht

Das iranische Zivilrecht sieht für Arbeiter keinerlei Rechte auf eigene Verbände oder Gewerkschaften vor. Die einzige offizielle Arbeitergewerkschaft wurde vom Staat gegründet. Dennoch kämpfen Aktivisten für ihre Rechte und setzen die Regierung unter Druck. Ein Überblick über Gewerkschaften unter der… mehr »

Das junge Volk der Arbeit

Millionen Kinder im Iran müssen arbeiten – obwohl Kinderarbeit dort gesetzlich verboten ist. Die Situation der KinderarbeiterInnen ist besorgniserregend. Rouhanis Regierung hat zwar die finanziellen Mittel für die Linderung der Not dieser Kinder erhöht, doch das ist nur ein Tropfen… mehr »

Rouhani – besiegt von der Arbeitslosigkeit?

Die iranische Konjunktur ist unter Präsident Hassan Rouhani angeblich von minus 6,8 Prozent in der Ära seines Vorgängers Ahmadinedschad auf 4,4 Prozent gewachsen. Dennoch steigt die Arbeitslosigkeit. Grundlage des Wirtschaftswachstums ist der Export von Erdöl, der nach dem Atomdeal Aufwind… mehr »

Rouhanis neoliberal-autoritäre Wirtschaftsdoktrin

Wirtschaftspolitisch hat Irans Präsident Hassan Rouhani keine großen Erfolge erzielen können. Das liegt auch an seinen neoliberalen Vorstellungen, die einem inklusiven Wirtschaftswachstum, von dem breite gesellschaftliche Kreise profitieren, nicht dienlich sind. Statt dessen haben seit seiner Amtsübernahme Armut und Ungleichheit… mehr »

Industrie als Sorgenkind der iranischen Wirtschaft

Die wirtschaftliche Entwicklung des Iran stand für Präsident Rouhani ganz oben auf der Prioritätenliste. Der Atomdeal mit dem Westen sollte dafür den Weg ebnen. Schnell jedoch wich der Optimismus dem Frust. Die iranische Industrie leidet unter dem Widerstand der Hardliner… mehr »

Mehr Arbeitslose trotz wirtschaftlichen Wachstums

Die iranische Regierung versucht mit allen Mitteln, die tickende Zeitbombe Arbeitslosigkeit zu entschärfen. Während der geistliche Führer des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, vehement die Verbesserung der Wirtschaftslage fordert, räumen Regierungsvertreter ein, dass die Misere noch Jahre andauern werde.… mehr »