„Papierfetzen, die unser Schicksal bestimmen“

Vor nicht allzu langer Zeit nannte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad den US-Dollar noch „einen Fetzen Papier, der bald der Geschichte angehören wird“. Nun gewinnt die US-Währung im Gottesstaat immer mehr an Gewicht, auch unter „den wahrhaft Entrechteten“. Die Regierung… mehr »

2011: Bewegung in Sachen Umweltschutz im Iran

Mangelndes Umweltbewusstsein aufseiten der Bürger und Missachtung der Umweltprobleme durch die Regierung: Schon lange beklagen iranische Umweltschützer dies als Hauptgründe für die rapide Zerstörung der Umwelt im Iran. Im Jahr 2011 konnten einige Ereignisse den Ernst der Bedrohung der  iranischen… mehr »

„Was bleibt uns anderes übrig als zu gehen?“

Unabhängige Berichterstatter riskieren im Iran täglich ihr Leben. Etwa 42 Journalisten sitzen derzeit hinter Gittern, Hunderte weitere haben in den vergangenen zwei Jahren das Land verlassen. In dem neuen Buch „Election Fallout“ erzählen zwölf im Exil lebende iranische Journalisten ihre… mehr »

„Brüderliche Beziehungen“ bröckeln immer mehr

Seit Wochen ist das Verhältnis zwischen Iran und Türkei getrübt. Trotz profitabler Zusammenarbeit  gibt es derzeit Zoff: zum einen wegen der Stationierung des Raketenabwehrschirmes der NATO auf türkischem Boden und zum anderen wegen der kritischen Haltung der Türkei gegenüber dem… mehr »

Die Freiheit hinter Gittern

„Heutzutage ist das Gefängnis vielleicht ein sichererer Ort für Menschen wie dich und mich als irgendein anderer Ort im Iran.“ Das schreibt der inhaftierte iranische Journalist Bahman Ahmadi Amouie aus dem berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis an seine Frau, die Menschenrechtsaktivistin Jila… mehr »

Beobachtungen zum Tag der Menschenrechte

Der 10. Dezember ist ein besonderer Tag für iranische Menschrechtsaktivisten. Am internationalen Tag der Menschenrechte ist die Weltgesellschaft sensibler für ihr Anliegen. Doch es ist schon schwer herauszufinden, wie viele politische Aktivisten oder Angehörige der religiösen und ethnischen Minderheiten überhaupt… mehr »

Gedenken in einem verbarrikadierten Haus

Die in Deutschland lebende Künstlerin Parastou Forouhar war Ende November wegen der  Gedenkfeier zum Todestag ihrer Eltern im Iran. Das Politikerehepaar Darioush und Parvaneh Forouhar wurde vor 13 Jahren in ihrem Haus durch Agenten des Informationsministeriums in Teheran ermordet. TFI… mehr »