Großdemonstration am „Quds-Tag“

Hunderttausende protestierten am heutigen Quds-Tag im Iran gegen die israelische Politik gegenüber den Palästinensern. Auch Staatschef Hassan Rouhani nahm an der Kundgebung teil. Anders als sein Vorgänger Mahmud Ahmadinedschad hielt der als moderat geltende Präsident jedoch bei der Veranstaltung keine… mehr »

Mehrheit für Geschlechtertrennung

200 der insgesamt 264 Abgeordneten stimmten am Mittwoch einer Erklärung zu, mit der das iranische Parlament die Einführung der Geschlechtertrennung für die Beschäftigten im Rathaus der iranischen Hauptstadt Teheran unterstützt.… mehr »

Arbeitsverbot für AusländerInnen

Der iranische Vizepräsident Eshagh Jahangiri hat mit einer neuen Verordnung alle Ministerien, staatlichen Institutionen und Privatfirmen angewiesen, ab September nur noch iranische StaatsbürgerInnen zu beschäftigen. Das meldete die iranische Nachrichtenagentur MEHR am Montag.… mehr »

Bericht belegt Korruption in der Autoindustrie

Der Industrieminister der früheren iranischen Regierung unter Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll während seiner Amtszeit den staatlich geführten Autohersteller Iran Khodro (IKCO) beauftragt haben, 3.650 Autos mit bis zu 80 Prozent Sonderrabatt an einen bestimmten Personenkreis zu verkaufen.… mehr »

Journalistin in Haft

Die Journalistin Sajedeh Arabsorkhi hat am Mittwoch auf Aufforderung der Behörden eine einjährige Haftstrafe im Teheraner Evin-Gefängnis angetreten. Das entsprechende Urteil des iranischen Revolutionsgericht sei in Abwesenheit ihrer Tochter verhängt worden, sagte Arabsorkhis Mutter Maryam Sharbatdar Ghods dem persischsprachigen Nachrichtenportal… mehr »

Neue Vorwürfe gegen Ex-Präsidenten

Während der Amtszeit des früheren iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad (2005-2013) sollen 10.640 AnalphabetInnen in den Schuldienst eingestellt worden sein. Das teilte der Abgeordnete Gholamali Jafarzadeh unter Berufung auf einen Bericht der Regierungsvertreter für Managemententwicklung und Beschäftigung am Mittwoch mit. Jafarzadeh… mehr »

Drohende Hinrichtung

Im Iran soll erneut ein Verurteilter hingerichtet werden, der bei Verübung der ihm vorgeworfenen Tat noch nicht volljährig war. Rasoul Holoumi war 17 Jahre alt, als er in einem Gruppenstreit einen anderen Jugendlichen tötete. Er soll nun dafür gehängt werden.… mehr »

Ayatollah Khamenei kritisiert Muslime

Das religiöse Oberhaupt des Iran, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, hat die Muslime aufgerufen, sich mit den Menschen im Gazastreifen zu solidarisieren. Die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen sollten „sowohl die Machthaber als auch die Völker in den  islamischen Ländern dazu… mehr »

127 Jahre Gefängnis für Facebook-User

Ein  Revolutionsgericht in Teheran hat gegen acht Personen, die verschiedene Facebook-Seiten erstellt hatten, insgesamt 127 Jahre Freiheitstrafe verhängt. Das teilte die iranische Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag mit. Die Freiheitsstrafen liegen jeweils zwischen elf und 21 Jahren. Zwei der Beschuldigten wurden… mehr »

Bau-Vertrag sorgt für Ärger

Ein Vertrag zwischen der Stadtverwaltung Teheran und der iranischen Holding Khatam El-Anbia sorgt für große Diskussion. Wie iranische Nachrichtenagenturen kürzlich berichteten, soll die Verwaltung der Holding vertraglich zugesichert haben, alle großen Bauprojekte der iranischen Hauptstadt in den kommenden fünf Jahren… mehr »