Dringender Appell im Fall Rasoulofs

Neun europäische Filmorganisationen haben am Montag ihre tiefe Besorgnis über die bevorstehende Inhaftierung des iranischen Filmemachers und aktuellen Berlinale-Preisträgers Mohammad Rasoulof zum Ausdruck gebracht.… mehr »

Mindestens 27 Tote durch Alkoholvergiftungen

218 Menschen hätten bis Sonntagabend in der Stadt Ahwas im Süden des Iran wegen Alkoholvergiftungen ein Krankenhaus aufgesucht, sagte der Sprecher der Universität für medizinische Wissenschaften in Ahwas, Ali Ehsanpour, am Montag. 20 der Betroffenen seien gestorben.… mehr »

Tanzen gegen Corona

Seit Tagen tauchen immer wieder Videos von tanzendem Personal in iranischen Krankenhäusern in den sozialen Netzwerken auf. Im Schutzanzug und mit Mund- und Augenschutz zeigen sich die von Covid-19 umgebenen MedizinerInnen und Pflegekräfte heiter.… mehr »

Proteste im November: Mindestens 23 Kinder getötet

Während der landesweiten Proteste gegen Benzinpreiserhöhungen im Iran im vergangenen November seien mindestens 23 Kinder von Sicherheitskräften getötet worden, berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) am Mittwoch.… mehr »

Corona im Iran: Sorge um Häftlinge

Der Sprecher der iranischen Justiz, Gholamhossein Esmaili, hat in seiner wöchentlichen Pressekonferenz am Dienstag versichert, dass die Gesundheit aller Gefangenen wichtig sei, egal, welche Straftat sie begangen hätten. 54.000 Insassen der iranischen Gefängnisse hätten bereits seit der vergangenen Woche Hafturlaub.… mehr »

Goldener Bär für Rasoulof

Der iranische Film Sheytan vojud nadarad (Es gibt kein Böses) von Mohammad Rasoulof hat am Samstagabend bei der 70. Berlinale den Goldenen Bären für den besten Film gewonnen. Rasoulofs Film hat eine klare politische Botschaft: Jeder Mensch kann Nein sagen.… mehr »

Drei Todesurteile nach Unruhen im November

Das Teheraner Revolutionsgericht hat drei Teilnehmer der Proteste gegen Benzinpreiserhöhungen im vergangenen November zum Tod, 38 Jahren Freiheitsstrafe und 222 Peitschenhieben verurteilt. Das berichtete die Human Rights Activists News Agency Hrana bereits am vergangenen Samstag.… mehr »

Gastronomie-Umsatz um ein Drittel gesunken

Der Umsatz der iranischen Gastronomie sei in den vergangenen Tagen wegen der Angst vor dem Coronavirus um 30 bis 35 Prozent gesunken, berichtete die Nachrichtenagentur ISNA am Donnerstag unter Berufung auf den Chef des Gastronomieverbands, Asghar Mirebrahimi.… mehr »