Teheran erstickt

Eine Metropole mit 13 Millionen Einwohnern und 3 Millionen Autos. Eine gigantische Stadt, umgeben von Fabriken, vollgestopft mit Beton-Türmen, für die man fast alle Grünflächen abholzen musste. Experten warnen: Teheran steht vor dem Erstickungstod… mehr »

Esoterik als Widerstand

Die Konservativen im Iran sorgen sich: Immer mehr Jugendliche interessieren sich für Mystik, esoterische Vorbilder und Gedanken. Manchen gehen die Maßnahmen der Regierung zur Unterbindung dieses Trendes nicht weit genug. Sie fordern striktere Kontrollen.… mehr »

Neue Familienpolitik in der Islamischen Republik

Das Staatsoberhaupt Ayatollah Khamenei fordert die Abschaffung der Familienplanung. Er möchte die Bevölkerung des Landes verdoppeln. Auch Präsident Ahmadynedschad plädiert für mehr Kinder. Für ihn gilt das Motto: Mehr Einwohnerzahl, mehr Macht. Das könnte aber verheerende Folgen für den Iran… mehr »

Krawalle in England: Was man im Iran darin sieht

Manche sehen in ihnen eine „Rache Gottes“, für andere sind sie eine „Meuterei“ – Die Unruhen in London und andern Städten beschäftigen auch das iranische Internet. Die meisten ziehen dabei Vergleiche mit den Unruhen in Teheran nach den Präsidentschaftswahlen im… mehr »

Die Angst der Mächtigen vor Wasserpistolen

Eine „Wasserschlacht“ im Teheraner „Wasser und Feuer Park“ führt zur Verhaftung von Jugendlichen, löst eine unerwartete Diskussion aus und zeigt einmal mehr die Uneinigkeit der Machthaber auf. Junge Iraner sehen die nervöse Reaktion der Polizei und der staatsnahen Medien als… mehr »

Halal-Internet und seine Auswirkung auf soziale Bewegungen

Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren als das Kommunikationsmittel in Iran etabliert, das trotz zahlreicher Hürden noch den spärlichen Nachrichtenfluss aus dem abgeschotteten Land aufrechterhielt. Nun kündigt die Regierung an, das Netz, so wie wir es kennen, abschalten,… mehr »

Zensur und Selbstzensur prägen den Journalismus in Iran

Das iranische Parlament diskutiert derzeit eine Gesetzesinitiative, welche nur noch Journalisten den Beruf auszuüben erlaubt, die von einer neu dafür geschaffenen Kommission eine Zulassung erhalten. Tarmeh Mandegar schildert, wie staatliche Zensur und Selbstzensur die Arbeit von Journalisten in Iran bestimmen.… mehr »

Dauerdrohung mit Gefängnis als Abschreckungsmaßnahme

Bei den Protesten nach den Wahlen 2009 wurden allein bei den ersten Demonstrationen nach offizieller Angabe über 4000 Menschen verhaftet; inoffizielle Quellen nannten viel höhere Zahlen. Die Mehrheit der Verhafteten wurde zwar entlassen, hängt aber seitdem in einer Art Schwebezustand… mehr »

Geschlechtertrennung ist keine Lösung

Im Zuge der erneuten Islamisierung der Hochschulen steht auch eine strikte Geschlechtertrennung an den Universitäten bevor, die eine heftige Debatte in der Gesellschaft ausgelöst hat. Sadegh Ziba-Kalam setzt sich mit den am häufigsten genannten Argumenten auseinander.… mehr »

Iran: Größtes Gefängnis für Journalisten weltweit

Der Internationale Tag der Pressefreiheit am dritten Mai sollte eine Gelegenheit sein, um auf die Arbeit von Journalisten und Medienmachern aufmerksam zu machen. Tatsächlich wird aber an diesem Tag der Trauerbrief über die Schwierigkeiten und Hindernisse der journalistischen Arbeit und… mehr »