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Bericht belegt Korruption in der Autoindustrie

Der Industrieminister der früheren iranischen Regierung unter Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll während seiner Amtszeit den staatlich geführten Autohersteller Iran Khodro (IKCO) beauftragt haben, 3.650 Autos mit bis zu 80 Prozent Sonderrabatt an einen bestimmten Personenkreis zu verkaufen.… mehr »

Kein Ende für den Verhandlungs-marathon in Sicht

Nach der Verlängerung der Frist für Atomgespräche kann der Iran weiterhin auf eine Besserung seiner wirtschaftlichen Lage hoffen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Einigung im Atomstreit mit dem Westen, die für den Iran Sanktionslockerungen bedeuten würde. Profitieren könnte vor allem… mehr »

Journalistin in Haft

Die Journalistin Sajedeh Arabsorkhi hat am Mittwoch auf Aufforderung der Behörden eine einjährige Haftstrafe im Teheraner Evin-Gefängnis angetreten. Das entsprechende Urteil des iranischen Revolutionsgericht sei in Abwesenheit ihrer Tochter verhängt worden, sagte Arabsorkhis Mutter Maryam Sharbatdar Ghods dem persischsprachigen Nachrichtenportal… mehr »

Neue Vorwürfe gegen Ex-Präsidenten

Während der Amtszeit des früheren iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad (2005-2013) sollen 10.640 AnalphabetInnen in den Schuldienst eingestellt worden sein. Das teilte der Abgeordnete Gholamali Jafarzadeh unter Berufung auf einen Bericht der Regierungsvertreter für Managemententwicklung und Beschäftigung am Mittwoch mit. Jafarzadeh… mehr »

Drohende Hinrichtung

Im Iran soll erneut ein Verurteilter hingerichtet werden, der bei Verübung der ihm vorgeworfenen Tat noch nicht volljährig war. Rasoul Holoumi war 17 Jahre alt, als er in einem Gruppenstreit einen anderen Jugendlichen tötete. Er soll nun dafür gehängt werden.… mehr »

„Der Ursprung des Atomprogramms ist politisch“

Die Atomgespräche zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten plus Deutschland gehen in Wien in die sechste Runde. Pokert die Islamische Republik weiter oder sucht sie wirklich nach einer Lösung des Konflikts? Ein Gespräch mit dem im Exil lebenden iranischen… mehr »

Ayatollah Khamenei kritisiert Muslime

Das religiöse Oberhaupt des Iran, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, hat die Muslime aufgerufen, sich mit den Menschen im Gazastreifen zu solidarisieren. Die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen sollten „sowohl die Machthaber als auch die Völker in den  islamischen Ländern dazu… mehr »

Gestohlene Kindheit: Kinderehen im Iran

Die Zahl der Hochzeiten von Kindern im Iran steigt. Seit über 34 Jahren sind Eheschließungen Minderjähriger dort gesetzlich erlaubt. Während die Konservativen daran festhalten, kämpfen Kinder- und FrauenrechtlerInnen seit Jahren für die Abschaffung der Kinderehe.… mehr »

127 Jahre Gefängnis für Facebook-User

Ein  Revolutionsgericht in Teheran hat gegen acht Personen, die verschiedene Facebook-Seiten erstellt hatten, insgesamt 127 Jahre Freiheitstrafe verhängt. Das teilte die iranische Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag mit. Die Freiheitsstrafen liegen jeweils zwischen elf und 21 Jahren. Zwei der Beschuldigten wurden… mehr »

Iranisches Fernsehen kopiert amerikanische Serie

In diesen Tagen taucht der Iran in der internationalen Presse hauptsächlich entweder in Zusammenhang mit den Atomverhandlungen oder den Konflikten in der Region auf. Doch was passiert kulturell im Land der Ayatollahs? Hier ein Wochenüberblick.… mehr »