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Drei Minister zurückgetreten

Das iranische Präsidialamt bestätigte am Mittwoch den Rücktritt von drei Ministern: Bildungsminister Ali Asghar Fani, Kulturminister Ali Janati und Sport-und Jugendminister Mahmoud Goudarzi gaben ihre Posten auf, so die Nachrichtenagentur ISNA.… mehr »

Vodafone kommt in den Iran

Der britische Mobilfunkanbieter Vodafone hat eine Kooperation mit dem iranischen Internetanbieter HiWEB gestartet. Das gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Der Iran verfüge über eine wachsende Mittelschicht, Infrastruktur sowie Energieressourcen und bräuchte ausländische Investitionen, so ein Vodafone-Sprecher.… mehr »

Journalistinnen von Frauenfußball ausgeschlossen

Der iranische Fußballverband hat iranischen Journalistinnen den Zutritt zu zwei Freundschaftsspielen der iranischen und der russischen Frauen-Futsalnationalmannschaft untersagt. Grund war, dass die russischen Spielerinnen nicht verschleiert seien, meldete die Nachrichtenagentur ISNA am Montag.… mehr »

Haftstrafe für Gewerkschafter

Das Revolutionsgericht der zentraliranischen Stadt Saveh hat die zwei Vorstandsmitglieder der Gewerkschaft „Freier Arbeiterverband“, Jafar Azimzadeh und Shapour Ehsanirad, zu jeweils elf Jahren Haft verurteilt.… mehr »

Kontroverse um ein Fußballspiel

Aufregung um ein WM-Qualifikationsspiel: Während einige iranische Fußballfans sich über den Kapitän der koreanischen Fußballnationalmannschaft ärgern, zeigen sich andere über die Forderung erbost, beim Qualifikationsspiel Trauer zu tragen. Für Unmut sorgt auch die angebliche Auspeitschung iranischer Schulkinder durch ihren Schuldirektor.… mehr »

Geschäfte mit dem Osten, Hoffnung Richtung Westen

Die iranische Wirtschaft erholt sich nur langsam von den langjährigen Sanktionen, die der Westen gegen das Land verhängt hatte: eine Achillesferse für die Regierung Rouhani und eine Zeitbombe für das politische System. Durch neue Ölverträge mit Russland und regionale Handelserleichterungen… mehr »

22-Jährige von Hinrichtung bedroht

Die internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) fordert die Aufhebung der Todesstrafe gegen Zainab Sekavand. Die 22-Jährige wird des Mordes an ihrem Ehemann beschuldigt und soll am heutigen Donnerstag in der iranischen Stadt Urumiyeh exekutiert werden.… mehr »

Gefechte in der iranischen Provinz Kurdistan

Die iranische Revolutionsgarde soll bei der Stadt Marivan in der iranischen Provinz Kurdistan das Eindringen einer „antirevolutionären Gruppe“ in den Iran verhindert haben. Das teilte der Kommandant der Revolutionsgarde in der Provinz Kurdistan, Mohammad Hossein Rajabi, am Dienstag mit.… mehr »