News

Keine Finanzierung staatlicher Kindergärten

Im ganzen Iran gibt es nur 16 staatliche Kindergärten. Das gab der Leiter der Abteilung für Kinder und Jugendliche der staatlichen Gesundheitsorganisation, Mohammad Nafariyeh, am Sonntag bekannt, wie die Nachrichtenagentur ISNA berichtet.… mehr »

Rätselraten um den Rücktritt des Kulturministers

Kulturminister Ali Jannati ist zurückgetreten und politische BeobachterInnen fragen nach dem Warum. Das kulturelle Leben läuft dennoch weiter: Auf der Frankfurter Buchmesse wurde eine intensivere Zusammenarbeit zwischen iranischen und deutschen Verlagen beschlossen. Eine Kooperation gibt es bald auch zwischen dem… mehr »

Repressalien gegen Baha’i halten an

Laut einem Bericht der internationalen Baha’i Gemeinde wurden seit Amtsantritt von Präsident Hassan Rouhani im August 2013 mindestens 151 Anhänger der Glaubensgemeinschaft im Iran verhaftet.… mehr »

Hungerstreikender Häftling in Lebensgefahr

Der Gesundheitszustand des inhaftierten Gründers des spirituellen Kreises Erfan-e Halgheh, Mohammad Ali Taheri, ist kritisch. Das meldet das persischsprachige Nachrichtenportal ENA, das dem spirituellen Kreis gehört. Taheri musste demnach ins Krankenhaus eingeliefert werden.… mehr »

Autorin festgenommen

Die Schriftstellerin Golrokh Ebrahimi Iraee ist am Montag in ihrer Wohnung in Teheran festgenommen worden. Die Sicherheitskräfte sollen dabei gewaltsam vorgegangen sein und die Wohnungstür zerschlagen haben.… mehr »

Abbild eines gebrochenen Revolutionärs

Maroufis neuer Roman ist ein beeindruckend dichtes Panorama einer Teheraner Familie, die in den Wirren der Übergangszeit zwischen Schah-Diktatur und islamischer Revolution zerbricht. Einer der Söhne bezahlt sein politisches Engagement mit dem Leben, während ein anderer, Mitglied der Geheimdienstorganisation Khomeinis,… mehr »

Sohn von Oppositionsführer Karroubi verurteilt

Das Teheraner Revolutionsgericht hat Mohammad Hossein Karroubi, den Sohn des unter Hausarrest stehenden iranischen Oppositionsführers Mehdi Karroubi, wegen „Aktivitäten gegen die nationale Sicherheit“ zu einem Bußgeld von 100 Millionen Tuman, etwa 32.000 Euro, verurteilt.… mehr »