News

Razzia auf Yalda-Party

Bei zwei nicht erlaubten Partys hat die Polizei im Iran am Donnerstagabend insgesamt 230 Personen verhaftet. Eines der Feste fand in einer Villa in der nordöstlich von Teheran gelegenen Kleinstadt Lavasan statt, das andere in Teheran.… mehr »

Teheran nach Erdbeben im Ausnahmezustand

Wegen der drohenden Nachbebengefahr bleiben am Donnerstag in Teheran alle Behörden, Universitäten und Schulen geschlossen. Das gab die staatliche iranische Organisation für Krisenmanagement bekannt.… mehr »

Geständnis unter Druck

Der inhaftierte Mediziner Ahmadreza Djalali hat in einem Telefonat mit Familienangehörigen in seinem Namen veröffentlichte Geständnisse als „falsch“ bezeichnet. Die Aufnahme des Telefongesprächs liegt der persischsprachigen Redaktion der Deutschen Welle vor.… mehr »

Kampagne enttäuschter WählerInnen sorgt für Debatte

Auf die Online-Kampagne „Pashimanam“, auf Deutsch „Ich bereue“, die seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken die Politik des amtierenden iranischen Präsidenten Hassan Rouhani kritisiert, reagierte Rouhanis Medienberater Hossamedin Ashna am Samstag empört.… mehr »

Der lange Arm der iranischen Zensurbehörde

Der Film „Eradatmand, Nazanin, Bahareh, Tina“ durfte auf einem kleinen Filmfestival in Toronto nicht gezeigt werden. Dafür sorgte der Regisseur selbst, unter dem Druck des iranischen Kulturministeriums. Der Film handelt von drei Frauen, die in Teheran auf der Suche nach… mehr »

Inhaftierter Gewerkschafter schwer krank

Der inhaftierte Gewerkschaftler Reza Shahabi soll nach einem Schlaganfall nicht ins Krankenhaus gebracht worden sein. Das meldete die Teheraner Busfahrergesellschaft auf ihrer Seite des Telegram-Messengerdienstes am Donnerstag.… mehr »

Arbeiterproteste im Iran

Es vergeht kaum eine Woche, in der im Iran keine Arbeiterproteste stattfinden. Gründe sind nicht bezahlte Löhne, mangelnde Rechtssicherheit und schlechte Arbeitsbedingungen. Die Regierung Rouhani stellt sich entweder auf die Seite der Arbeitgeber und bestraft die Arbeiteraktivisten, oder sie schweigt,… mehr »

Teheran ist nicht erdbebensicher

Laut Einschätzung des Teheraner Stadtrats würden bei einem Erdbeben der Stärke 7 in der iranischen Hauptstadt voraussichtlich 200.000 Gebäude zerstört werden.… mehr »