Keine Gnade für Facebook und Twitter

Das staatliche Verbot von sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werde nicht aufgehoben. Das teilte Irans Kommunikationsminister Mahmoud Waezi der Nachrichtenagentur ISNA am Montag, den 07.Oktober, mit. Der Minister gab auf die Frage, warum iranische Politiker und Regierungsverantwortliche trotz des… mehr »

Verhaftungen im Zusammenhang mit dem Atomprogramm

Vier „Atomprogramm- Saboteure“ seien in einer der iranischen Atomanlagen verhaftet worden, teilte Ali Akbar Salehi, Chef der iranischen Atomenergiebehörde am Sonntag, den 06. Oktober, der Presse mit. Einzelheiten über die Verhafteten und die Art ihrer Aktivitäten gab er nicht bekannt.… mehr »

Kritische Töne zu Verhandlungen mit den USA

Irans Staatsoberhaupt Ayatollah Ali Khamenei bewertet die Arbeit der diplomatischen Delegation des Landes in New York als positiv, gleichzeitig betont er sein Misstrauen gegenüber den USA. Khamenei unterstellte der amerikanischen Regierung am Samstag, den 05. Oktober, sie würde ihr Versprechen… mehr »

Umfrage zu Atomverhandlungen in Teheran

Iranische Medien schließen aus einer Umfrage in Teheran, dass die Mehrheit der Einwohner der iranischen Hauptstadt für die Fortführung der Atomverhandlungen mit dem Westen sei.  Bei der Umfrage seien 1.200 Menschen mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahre befragt worden. 48… mehr »

Online-Islamunterricht für Studenten

Zum ersten Mal stehe den Studenten der Islamwissenschaft Unterrichtsmaterial der Islam-Hochschulen online zur Verfügung. Dies teilte Ahmad Maleki, einer der Initiatoren des Projektes „wikifegh“ der Nachrichtenagentur MEHR am Donnerstag, den 03.Oktober, mit. Die auf der Webseite registrierten Islam-Hochschulen befänden sich… mehr »

Lob für New-York-Reise

Nach den guten Gesprächen zwischen dem Iran und den USA soll im amerikanischen Kongress die Gruppe „Freundschaft mit dem Iran“ gebildet worden sein. Das teilte der iranische Präsident Hassan Rouhani in einer Sitzung mit iranischen Parlamentariern mit, berichtet die Nachrichtenagentur… mehr »

Iranischer Regisseur fehlt bei Premiere seines Films

Der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof war am Dienstag nicht bei der Deutschlandpremiere seines Films „Manuscripts Don’t Burn“ beim Filmfest Hamburganwesend. Rasoulof war am 19. September von Hamburg nach Teheran geflogen. Iranische Webseiten berichten, dass ihm bei der Einreise der Pass… mehr »

Direktflug zwischen Iran und USA

Irans Präsident Hassan Rouhani habe den Auftrag gegeben, die Möglichkeit eines Direktfluges zwischen dem Iran und den USA zu prüfen. Das sagte der Leiter des Obersten Rats für im Ausland lebende iranische Staatsbürger, Akbar Torkan, so die iranische Nachrichtenagentur ISNA… mehr »

Holocaust „kein Mythos“

Der Holocaust sei „kein Mythos“ und niemand wolle ihn leugnen. Das sagte Irans Außenminister Mohammad Javad Sarif in einem Fernseh-Interview mit dem amerikanischen Sender ABC am Sonntag, den 29. September. Auf die Frage, warum auf der Webseite des iranischen Revolutionsführers… mehr »

Erfolgreiches Treffen in New York

Das Treffen zwischen dem Iran und der Gruppe 5+1 aus den Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates und Deutschland in New York sei positiv verlaufen, sagte Irans Außenminister Mohammad Javad Sarif iranischen Nachrichtenagenturen. Bei dem Treffen wurde vereinbart, die Verhandlungen am 15. Oktober… mehr »