Konvertiten festgenommen

Vier vom Islam zum Christentum konvertierte IranerInnen sind am Dienstag in der Stadt Karaj nordwestlich von Teheran verhaftet worden. Das meldet die Webseite der Menschenrechtsorganisation „International Campaign for Human Rights in Iran“ am Donnerstag. Demnach hatten Sara Rahimi Nejad, Majid… mehr »

Fünf Tote bei Explosion am Filmset

Bei den Dreharbeiten zum Kinofilm „Meearaji haa“ sind in einem Filmstudio in Teheran bei einer Explosion mindestens fünf Menschen getötet worden. Mehrere weitere wurden schwer verletzt. Das meldeten iranische Nachrichtenagenturen am Mittwoch. Die Explosion sei passiert, als Mitarbeiter eines Teams… mehr »

Zulassung von Jagdwaffen soll eingeschränkt werden

Zwischen 70.000 und 2 Millionen Jagdwaffen würden offiziellen Quellen zufolge jährlich im Iran zugelassen. Das sagte Ahmad Ali Keykha, Mitarbeiter der iranischen Umweltschutzorganisation „Iran Development of Environment“. Keykha zufolge werden auch Jagdwaffen ins Land geschmuggelt. Zwar lägen keine genaue Angaben… mehr »

Ermittlungen zum Tod Al-Majids

Der Iran will eine Delegation in die libanesische Hauptstadt Beirut schicken, die an der Autopsie des Leichnams des mutmaßlichen Terroristen Majed Al-Majid teilnehmen und weitere Details über dessen Tod ermitteln soll. Das teilte der stellvertretende iranische Außenminister für arabisch-afrikanische Länder,… mehr »

Mangrovenwälder in Gefahr

Die iranische Umweltschutzorganisation “Iran Department of Environment“ warnt vor einer Umweltkatastrophe am Persischen Golf. Jährlich flössen mehr als 100 Millionen Barrel Erdöl in dessen Gewässer, sagte der Mitarbeiter der Organisation, Abdolreza Karbasi, der Nachrichtenagentur IRNA. Von der Verschmutzung seien vor… mehr »

Uni hebt Streichung mehrerer Fächer auf

Die Alameh-Tabatabaei-Universität in Teheran will alle humanwissenschaftlichen Studiengänge wieder zulassen, in denen seit eineinhalb Jahren der Abschluss verboten war. Das teilte der Leiter der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni, Mohammad Hossein Panahi, der Nachrichtenagentur ISNA mit. Die Entscheidung sei aufgrund der… mehr »

Brandgefahr in Schulen

Die Ölheizungen, die rund 150.000 iranische Schulen landesweit wärmen, entsprächen nicht den Sicherheitsstandards. Das sagte der stellvertretende Bildungsminister Morteza Raiesi dem Nachrichtenportal Kalameh. In vielen Schulen bestehe deshalb große Brandgefahr. Die Regierung werde im kommenden Jahr 100 Milliarden Tuman (33… mehr »

Erdbebenserie im Südiran

Eine Serie von mittleren bis kleinen Erdbeben hat am Donnerstag den Süden des Iran erschüttert. Iranischen Nachrichtenportalen zufolge beschädigte das erste Beben mit einer Stärke von 5,5 auf der Richterskala in der Provinz Hormozgan nahe der Stadt Bostak zahlreiche Häuser.… mehr »

Grundnahrungsmittel-Zuschuss als Gutschein

Der geplante staatliche Grundnahrungsmittelzuschuss, den viele iranische Familien demnächst bekommen sollen, werde nicht in bar, sondern in Form von Gutscheinen ausgezahlt. Das teilte Ali Mohammad Goudarzi vom iranischen Industrieministerium der Nachrichtenagentur MEHR am Samstag mit. Die Regierung hatte vor kurzem… mehr »

Rouhani besucht christliche Kriegsopfer

Anlässlich der Weihnachtsfeiertage besuchte Irans Präsident Hassan Rouhani Angehörige zweier Kriegsopfer-Familien, die der armenisch-orthodoxen Kirche angehören. Das meldete die Nachrichtenagentur ISNA am Donnerstag. Dabei wünschte der Regierungschef allen Christen, „aber vor allem den im Iran lebenden“, ein frohes und gesundes… mehr »