Organhandel: lukratives Geschäft im Iran

Der Handel mit menschlichen Organen zählt im Iran zu den profitabelsten Geschäften. Vor allem Nieren verkaufen sich gut. Auch ausländische Patienten kommen zu Transplantationen in den Iran. Nun sorgt der Tod eines saudi-arabischen Patienten für Aufregung.… mehr »

Kein Ende für den Verhandlungs-marathon in Sicht

Nach der Verlängerung der Frist für Atomgespräche kann der Iran weiterhin auf eine Besserung seiner wirtschaftlichen Lage hoffen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Einigung im Atomstreit mit dem Westen, die für den Iran Sanktionslockerungen bedeuten würde. Profitieren könnte vor allem… mehr »

Iran zwischen Ukraine-Krise und ISIS-Vormarsch

Seit den spektakulären Eroberungserfolgen der islamistischen ISIS im Irak wird im Westen ernsthaft über eine Annäherung zwischen dem Iran und den USA diskutiert. Doch die Außenpolitik der Islamischen Republik bewege sich längst in einem starren Rahmen, festgelegt vom mächtigsten Mann… mehr »

Atomverhandlungen: Das Alles- oder-nichts- Prinzip

Dass die vierten Atomgespräche in Wien ohne Ergebnisse zu Ende gegangen sind, schmälert nicht den Optimismus der Teilnehmer. Hinter diesem steckt auch der Zwang zum Erfolg, denn beiden Seiten bekäme ein Scheitern schlecht. Ein Gastbeitrag von Mehran Barati.… mehr »

Das Geschäft mit der Gutgläubigkeit

Experten zufolge suchen immer mehr IranerInnen Rat und Hilfe bei  KartenlegerInnen und KurpfuscherInnen. Über die gesellschaftlichen Hintergründe und die Geschäftspraktiken der Wunderdoktoren.… mehr »

Die Lage der Werktätigen im Iran

Am 1. Mai, dem internationalen Tag der Arbeit, dürfen die iranischen Werktätigen nicht demonstrieren. Und zum Feiern ist ihnen nicht zumute: Die meisten leben unterhalb des Existenzminimums, unabhängige Gewerkschaften sind nicht erlaubt, Proteste werden mit Gewalt niedergeschlagen. Eine Bestandsaufnahme.… mehr »

Rouhani und die Revolutionsgarde

Keine andere Organisation im Iran verfügt über so viel Macht und Einfluss wie die Revolutionsgarde. Daran konnte auch Präsident Rouhani bisher nicht viel ändern. Denn die Garde genießt das Wohlwollen der obersten Autorität im Gottesstaat. Eine Bestandsaufnahme.… mehr »