Ausländische Milizen im Iran

Nach der Flutkatastrophe im Süden des Iran wurden in der Krisenregion ausländische Milizen stationiert. Offiziell sollen sie bei den Aufräumarbeiten helfen. Was kann aber der wahre Grund ihrer Anwesenheit sein? Sind sie etwa zur Unterdrückung eventueller Unruhen gekommen? … mehr »

Was Freiburg und Isfahan verbindet

Auch Städtepartnerschaften gehören zu den zwischen Deutschland und dem Iran geknüpften Beziehungen. Vier Städte in Deutschland und dem Iran sind solche Partnerschaften eingegangen. Zwei davon verbindet man mit zwei weltbekannten Literaten.… mehr »

Die Frauenbewegung im Iran lebt

Am 2. August ist die Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Shirin Famili im Alter von 62 Jahren in Berlin verstorben. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir eines der Interviews, die sie für das Iran Journal führte. Famili sprach im Dezember 2011 mit der… mehr »

Eine gefährliche Eskalation

Es ist eine gefährliche Eskalationsstufe, nah an einem Krieg. Dass US-Präsident Donald Trump erklärt hat, die Revolutionsgarde in die Liste der Terrororganisationen aufzunehmen, zielt auf einen völligen Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft. Da die Garde fast 60 Prozent  der iranischen Wirtschaft… mehr »

Eine Flutwelle wird zum Politikum

Seit über drei Wochen regnet es in verschiedenen Regionen des Iran in Strömen. 24 der 3 1 Provinzen des Landes sind von Überschwemmungen betroffen. Während die Zahl der Opfer steigt, wird die Hilfe der Regierung von der Bevölkerung kritisiert. Die… mehr »

Jenseits einer rassistisch geprägten Orientalistik

Ein Teil der deutschen Intellektuellen war immer bemüht, den Iran und die Iraner wegen ihrer Vergangenheit in ein positives Licht zu stellen. Und ein Teil der iranischen Intellektuellen bewertete Deutschland und die Deutschen stets als „Freund der iranischen Nation“ und… mehr »

Zurück in die Zukunft?

Sie war ein wichtiger Bestandteil ihrer Außenpolitik, eine Art Geburtsmal der islamischen Republik: die Geiselnahme, mal direkt, mal indirekt durch den wichtigsten Verbündeten, die libanesische Hizbollah. Auch die Deutschen und die deutsche Diplomatie haben das erfahren.… mehr »

Keine Liebesheirat

Von den ersten Annäherungsversuchen bis zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Iran und der Deutschen Demokratischen Republik DDR vergingen fast zwei Jahrzehnte. Die Beziehung war von Anfang an von Hürden und Problemen geplagt.… mehr »

Präventive gewaltlose humanitäre Intervention

Nach Meinung vieler Expert*innen steht die Islamische Republik an einem Scheideweg. Wie kann das demokratische Ausland einen Beitrag zu einem friedlichen Übergang zur Demokratie im Iran leisten? Durch gewaltlose humanitäre Intervention, schreibt Prof. Dawud Gholamsad in seinem Gastbeitrag.… mehr »