Privatisierungsplan sorgt für Kritik

Der so genannte Hohe Rat ist vom religiösen Oberhaupt der Islamischen Republik, Ali Khamenei, offiziell damit beauftragt worden, „überflüssiges Kapital“ bei staatlichen Banken, Ministerien und Unternehmen zu identifizieren und zu veräußern. Das berichteten iranische Medien Ende vergangener Woche. Dazu gehören… mehr »

Geldmenge auf Rekordhoch

Laut der iranischen Zentralbank ist das Geldvolumen im Iran im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 40,06 Prozent gestiegen. Das stellt einen neuen Rekord in der Geschichte der Islamischen Republik dar.… mehr »

Rasanter Anstieg der Armutsgrenze

Laut Angaben des Forschungszentrums des iranischen Parlaments ist die Armutsgrenze für einen vierköpfigen Haushalt im Iran zwischen Ende 2017 und Ende 2019 von 135 auf 245 Euro im Monat und damit um gut 80 Prozent gestiegen.… mehr »

Die Notwendigkeit eines zweiten nationalen Konsenses

Die wirtschaftliche Schieflage ist derzeit das größte Problem des Iran. Präsident Hassan Rouhani hofft nach dem Ende der internationalen Sanktionen auf ein Wirtschaftswunder. Für seinen Berater, den Ökonomen Masoud Nili, ist dieses Ziel aber nur durch massive Investitionen aus dem… mehr »

Deutsche Firmen auf dem Sprung in den Iran

Seit der ersten Einigung über das iranische Atomprogramm im November 2013 eilen Wirtschaftsdelegationen aus allen Teilen der Welt nach Teheran. Dazu gehören auch die „alten Freunde“ aus Deutschland. Vom Wiederaufleben der einst guten Beziehungen sollen nicht nur deutsche Großkonzerne, sondern… mehr »