Baha’i dürften im Iran keine Bürgerrechte genießen, so der einflussreiche iranische Ayatollah Moussavi Bojnourdi. Sie seien „Feinde des Islam“.… mehr »
Bei dem Geiselnehmer, der in einem Café in Sydney Angestellte und Gäste in seine Gewalt gebracht hatte, handelt es sich nach Angaben der australischen Polizei um den gebürtigen Iraner Haron Monis. Der 50-Jährige war 1996 nach Australien immigriert und hatte… mehr »
In den iranischen Großstädten, vor allem in der Hauptstadt Teheran, wächst die Zahl junger Paare, die ohne Trauschein zusammenleben. Vor allem gebildete Frauen empfinden die Ehegesetze als Gefängnis. Junge Männer können sich eine Heirat aus wirtschaftlichen Gründen nicht leisten. Von… mehr »
Rund 1,5 Millionen iranische Männer haben seit 1976 den Wehrdienst verweigert. Das teilte der Brigadegeneral der iranischen Streitkräfte, Moussa Kamali, der Nachrichtenagentur IRNA mit.… mehr »
Besonders prunkvoll zelebriert die Regierung des Iran dieses Jahr den Trauerfeiertag Arbain. Auch der Irak erfährt einen Ansturm der Schiiten aus mehreren Ländern zu dem Schrein des Imam Hussein, dem die Feierlichkeiten gelten.… mehr »
Alle vier Jahre stützen sich die Vereinten Nationen auf Stimmen aus der Zivilgesellschaft, um die Lage der Menschenrechte in den Mitgliedsstaaten zu bewerten. Bei der Prüfung der Menschenrechtssituation im Iran wurden auch Einsendungen von iranischen zivilgesellschaftlichen Organisationen berücksichtigt. Deren Berichte… mehr »
Seit 21 Tagen sind 26 politische Häftlinge im Gefängnis der iranischen Stadt Urmia im Hungerstreik. Sie protestieren damit gegen ihre Haftbedingungen.… mehr »
Der 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte. Iranische MenschenrechtsaktivistInnen ziehen an diesem Tag wie in den Jahren zuvor auch 2014 eine düstere Bilanz. Trotzdem wird weiter für Menschenrechte im Iran gekämpft. Auch von Nürnberg aus.… mehr »
250 Minenarbeiter in der zentraliranischen Provinz Yazd fordern ihre in den vergangenen drei Monaten nicht gezahlten Löhne und mehr Sicherheitsvorkehrung in ihrer Mine. Der Chef des örtlichen Arbeitsamtes nennt den Protest „gesetzeswidrig“.… mehr »