Terrorverdächtige festgenommen

40 mutmaßliche Terroristen seien in den vergangenen Tagen im Iran festgenommen worden. Das teilte der iranische Informationsminister Mahmoud Alavi Nachrichtenagenturen zufolge am Dienstag mit.… mehr »

Filmszenen mit Schauspielerin zensiert

Filmszenen der iranischen Serie „Aseman-e man“, in denen die Schauspielerin Chakameh Chamanmah mitspielt, sollen künftig zensiert werden. Das teilte Gholamreza Almasi, Leiter der Serien- und Filmabteilung des dritten staatlichen TV-Programms des Iran, Nachrichtenagenturen zufolge mit.… mehr »

Rouhani übt Kritik an Medien und Zensur

Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat auf der 21. Presseausstellung in Teheran am Sonntag iranischen Nachrichtenagenturen zufolge Kritik an Zeitungen geübt, die „unter dem Deckmantel der Revolutionstreue“ die Regierung kritisierten: „Es gibt Zeitungen, die mit staatlichen Mitteln finanziert werden, sich… mehr »

JournalistInnen verhaftet

Auf Veranlassung der Revolutionsgarde hat die iranische Justiz in den letzten Tagen mehrere JournalistInnen verhaftet. Das berichten iranische Medien.… mehr »

UN-Bericht sorgt im Iran für Unmut

Nachdem der UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechte im Iran in seinem jüngsten Bericht von massiver Missachtung der Menschenrechte im Iran berichtete, wird er von iranischen Medien und Verantwortlichen der Islamischen Republik scharf kritisiert.… mehr »

Erste Botschafterin

Die iranische Diplomatin Marzieh Afkham wurde von Präsident Hassan Rouhani als erste Frau seit der islamischen Revolution im Iran vor 37 Jahren zur Botschafterin ernannt.… mehr »

Autoindustrie entlässt Zehntausende Beschäftigte

Rund 50.000 Beschäftigte der iranischen Autoteilehersteller sind aufgrund der sinkenden Fahrzeugproduktion in den vergangenen Monaten entlassen worden. Das sagte der Leiter des Verbands der Automobilteilehersteller, Sasan Ghorbani, der iranischen Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag.… mehr »

Minister dementiert Störungsvorwürfe

Mahmoud Vaezie, iranischer Minister für Telekommunikation, weist Vorwürfe zurück, die iranische Regierung hätte von dem beliebten Messenger-Dienst Telegram die Aushändigung von Kundendaten verlangt. Der Dienst, der nach eigenen Angaben gut 20 Millionen Nutzer im Iran hat, war in den vergangenen… mehr »

„Muharram-Frisur“ verboten

Der iranische Verband der Männerfriseure hat die sogenannten „Muharram-Frisuren“ verboten. Gemeint sind Schnitte, bei denen das Haar so frisiert und rasiert wird, dass „heilige Worte“ wie die Namen der schiitischen Imame auf dem Kopf zu lesen sind.… mehr »