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Medikamentenmangel im Iran

Die Liste der rar gewordenen Arzneimittel im Iran wird immer länger. Besonders betroffen sind Arzneimittel für die Behandlung von Krebs-Patienten, Thalassämie, Multiple Sklerose (MS) sowie Atem- und Herzerkrankungen. Die staatliche Bürokratie und die Sanktionen behindern die Lösung des Problems.… mehr »

Mieten in Studentenwohnheimen drastisch gestiegen

Die Mietpreise in Studentenwohnheimen haben sich im vergangenen Jahr um bis zu 50 Prozent verteuert. Das meldete die iranische Zeitung Shargh am Donnerstag, den 10. Mai. Auch die Preise für Kantinenessen seien gestiegen. Experten sehen einen Zusammenhang mit einem Regierungsbeschluss… mehr »

Ausländische Email-Adressen und Domainendungen verboten

Ab sofort müssen alle iranischen Versicherungsfirmen ihre Internetseiten auf die Domainendung „ir“ für Iran registrieren lassen. Das teilte der iranische Minister für Kommunikation und Technologie, Reza Taghipour, dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen am Mittwoch, den 9. Mai, mit, wie… mehr »

Gesundheitsministerium fehlen Millionen

Im vergangenen Jahr habe das iranische Gesundheitsministerium etwa 700 Millionen Euro weniger in der Kasse gehabt, sagte Mohammadreza Rezaei Kouchi, Abgeordneter und Mitglied der parlamentarischen Gesundheitskommission, am Mittwoch, den 9. Mai, der iranischen Nachrichtenagentur ILNA. Grund dafür sei, dass die… mehr »

Islamische Werte virtuell verbreiten

„Wir sollten uns nicht nur vor Webseiten schützen, die einen sanften Krieg gegen uns führen, sondern selbst aggressiver in der Cyberwelt vorgehen.“ Das sagte der iranische Kultusminister Seyyed Mohammad Hosseini laut der Nachrichtenagentur MEHR am Dienstag, den 8. Mai. „In… mehr »

Geschlechtertrennung an der Universität

Für die Geschlechtertrennung stellte die iranische Universität „Alameh Tabatabaei“ Teheran im vergangenen Jahr 263 Unterrichtsräumen für weibliche und 83 für männliche Studierende zur Verfügung. Damit ist die Hochschule mit insgesamt 1.700 Studenten die erste iranische Universität, die die Verordnung der… mehr »

Ahmadinedschad kritisiert neues Gesetz

Die Einführung von mehr Kontrolle der Abgeordneten entspreche nicht deren Immunität und sei gesetzeswidrig. Das schrieb der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad iranischen Nachrichtenagenturen zufolge am Montag in einem Brief an die Verantwortlichen. Vor etwa zwei Jahren hatte der iranische Religionsführer… mehr »

Immer mehr junge Gewalttäter

Die meisten Täter von Gewaltdelikten und Diebstählen sind Jugendliche unter 25 Jahren. Das geht aus der neusten Statistik der iranischen Polizei hervor, wie die Zeitung Shargh am Montag, den 7. Mai, berichtet. Demnach ist vor allem die iranische Hauptstadt Teheran… mehr »

Mehrheit gegen Ahmadinedschad

196 der 290 Abgeordneten des gegenwärtigen iranischen Parlaments werden dem Haus in der 9. Legislaturperiode nicht wieder angehören. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur ISNA am Sonntag, den 6. Mai, unter Berufung auf das iranische Innenministerium. Im neuen Parlament werden 125… mehr »