Machtvolle Kampagne gegen machtlosen Präsidenten

Für die Radikalen im Iran ist das Atomabkommen passé. Den Kampf gegen den Präsidenten setzen sie mit einem neuen Thema fort: Es heißt Unterwanderung. Die USA hätten dabei die empfindlichsten Stellen des Staates anvisiert, der Atomdeal sei nur ein Vehikel… mehr »

„Krieg in Paris“

Die Terroranschläge von Paris beschäftigen auch die IranerInnen. Präsident Hassan Rouhani hat seine Solidarität mit dem französichen Volk bekundet. Online-Medien und NetzaktivistInnen innerhalb und außerhalb des Iran reagieren unterschiedlich.… mehr »

Iran – USA: Wer droht wem?

Der Machtkampf im Iran nimmt neue Züge an. Die Gemäßigten und Reformer um Präsident Hassan Rouhani wagen immer deutlicher, sich gegen die Hardliner zu stellen. Der neueste Zankapfel: das Atomabkommen und die damit einhergehende Annäherung an die USA. Iran Journal… mehr »

Der lange Weg auf den iranischen Markt

Die seit Jahren unter Investitionsmangel leidende iranische Wirtschaft und der dementsprechend hungrige Markt des Landes sind für Exportnationen wie Deutschland interessant. Investitionen im Iran können ausländischen Firmen das Tor zur Region öffnen. Aber wie eben ist der Weg? Sind die… mehr »

Minütlich steigende Arbeitslosigkeit

Die Erwerbslosenzahl im Iran hat eine neue Dimension angenommen. Laut Arbeitsminister Ali Rabie steigt die Arbeitslosenzahl minütlich. Zwar legte die Regierung kürzlich wirtschaftliche Entwürfe vor, die für neue Impulse auf dem Arbeitsmarkt sorgen sollen. Ob das Paket den vielseitigen Problemen… mehr »

Nur vergeudetes Kerosin? Eine Reisebilanz

Eine Vermittlerrolle zwischen dem Iran und Saudi-Arabien könne und werde Deutschland nicht übernehmen, sagte Frank-Walter Steinmeier am vergangenen Sonntag in Teheran. Tags darauf, nach seinem Besuch beim saudischen König in Riad, äußerte sich der deutsche Außenminister pessimistisch über die Spannungen… mehr »

Der Nahe Osten nach dem Atomdeal

Mit dem Atomdeal bilden sich in den und um die Konfliktregionen im Nahen Osten neue Koalitionen. Ein zumindest vorläufiger Verbleib des syrischen Herrschers Assad wird wahrscheinlicher. Die veränderte Perspektive des Westens könnte bald auch dem dort längst agierenden Iran erlauben,… mehr »

Die Härte nach Innen

Iranische MenschenrechtsaktivistInnen sind alarmiert. Sie fürchten, der Flexibilität nach außen folge die Härte nach innen. Die jüngste Reise des iranischen Präsidenten nach New York zur UN-Generalversammlung gibt ihnen recht. Der Iran wird gebraucht und die Welt hat andere Sorgen. Zugleich… mehr »