Soziale Folgen der Corona-Pandemie im Iran

Die Corona-Pandemie bedroht im Iran Reiche und Arme, Mächtige und Unterprivilegierte nicht gleichermaßen. Im Gegenteil: Die sozialen Gegensätze sind in diesen Zeiten noch deutlicher und härter zu spüren.… mehr »

Revolutionsgarde präsentiert „geniale Errungenschaft“

Die iranische Revolutionsgarde stellte am vergangenen Mittwoch ein Gerät vor, das sekundenschnell das Coronavirus lokalisieren soll. Im Internet gab es dafür hauptsächlich Hohn und Spott. Irans Gesundheitsministerium distanziert sich von der „genialen Errungenschaft“ der Garde.… mehr »

Warten auf Europäer

Ende März haben die Bundesrepublik und weitere Staaten der Europäischen Union mit Hilfe des sogenannten Instex-Mechanismus die von den Vereinigten Staaten gegen den Iran verhängten Sanktionen umgangen. Seitdem ist es ruhig geworden um das Instrument zur Retterung der iranischen Wirtschaft.… mehr »

Historischer Hilferuf in Corona-Zeiten

Bei dem besonderen Hilferuf aus der iranischen Pilgerstadt Qom sind weder Medikamente noch Mediziner gefragt, auch nicht Geld oder Krankenhausausrüstung. Nein, es geht ums Ganze: um die Gottesrettung, genauer gesagt um die Rettung Allahs.… mehr »

Zynisches Machtspiel um Corona

Corona als biologische Waffe der USA, die für den Einsatz im Iran genetisch verändert wurde: Was klingt wie das Hirngespinst eines Verrückten, ist die These, mit der Religionsführer Ali Khamenei begründet, warum die Hilfe ausländischer Mediziner im Iran unerwünscht ist.… mehr »

Der Virus und der Glaube

Die „heilige“ Stadt Qom, das Zentrum der schiitischen Gelehrsamkeit, ist der Ausgangspunkt der Corona-Epidemie im Iran. Die Ayatollahs wehrten sich vehement und erfolgreich gegen eine Quarantäne, rasant verbreitete sich der Virus deshalb im ganzen Land. Doch Corona ist nicht die… mehr »

Iranisch-französische Gefangene in „sehr kritischer“ Verfassung

Nach einem 60-tägigen Hungerstreik soll sich die im Iran inhaftierte Wissenschaftlerin Faribah Adelkhah in einer „sehr kritischen“ körperlichen Verfassung befinden. Einem Zeitungsbericht zufolge wurde sie wahrscheinlich als Druckmittel für die Befreiung eines in Frankreich inhaftierten Iraners festgenommen.… mehr »

Es gibt kein Böses. Oder?

Am Samstag erhielt der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof für seinen Film „Es gibt kein Böses“ den Goldenen Bären bei der 70. Berlinale. Der Film habe viel mit eigenen Erlebnissen zu tun, sagt der Regisseur. Zur Preisverleihung durfte er nicht ausreisen.… mehr »