EU erweitert Sanktionen gegen den Iran

Die Europäische Union setzt neun weitere Personen auf ihre Sanktionsliste gegen den Iran. Das berichtete der persischsprachige Sender BBC-Farsi am Dienstag, den 12. März. Darunter befinden sich unter anderem der Chef des staatlichen iranischen Fernsehsenders Press-TV, Mohammad Sarafraz, sowie dessen… mehr »

Zeitung „Maghreb“ wurde verboten

Der iranischen Tageszeitung „Maghreb“ wurde unter dem Vorwurf, gegen die Pressevorschriften des Landes verstoßen zu haben, die Lizenz abgenommen. Das berichteten iranische Nachrichtenagenturen am Montag, den 11. März. Den Berichten zufolge sollte in der Montagsausgabe von „Mahgreb“ ein kritischer Beitrag… mehr »

Scheidungsrate steigt

70.841 Paare haben sich im Iran allein zwischen April und September 2012 scheiden lassen. Das berichtet die iranische Nachrichtenagentur MEHR unter Berufung auf Zahlen des staatlichen iranischen Meldeamtes „National Organization for Civil Registration“ am Sonntag, den 10. März. Damit hat… mehr »

Justiz warnt vor erneuten Unruhen bei Wahlen

„Bei den kommenden Präsidentschaftswahlen werden erneut Proteste, allerdings mit anderen Parolen als bei den Unruhen im Juni 2009, geplant.“ Das sagte Irans Justizsprecher Gholamhossein Mohseni- Ejei iranischen Nachrichtenagenturen zufolge am Donnerstag, den 7. März. Erwartet würden Parolen zu den Themen… mehr »

„Chavez wird auferstehen“

Die Beileidsbekundung des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad für den verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez sei „übertrieben“. Das kritisiert Ahmad Khatami, Mitglied des iranischen Expertenrats, wie iranische Nachrichtenagenturen am Mittwoch, den 6. März, berichten.  Ahmadinedschad hatte anlässlich des Todes von Chávez… mehr »

Arbeiter fördern Löhne

Mehrere hundert Arbeiter der iranischen Metallfabrik „Sanayee Felezi“ fordern die Auszahlung ihrer Löhne. Die Arbeiter demonstrierten vor den Toren der Fabrik in der Provinz Teheran. Das berichtet der Onlinedienst der persischsprachigen Fernsehsendung BBC Farsi am Dienstag, den 5. März. Demnach… mehr »

Journalisten-Netzwerk angegriffen

Das iranische Informationsministerium habe ein „weltweit agierendes“ Netzwerk aus 600 iranischen Journalisten – davon 150 im Iran lebend – aufgedeckt und „massiv beschädigt“. Das sagte der iranische Informationsminister Heydar Moslehi, wie die iranische Nachrichtenagentur IRNA am Montag, den 4. März,… mehr »

Rechnungshof warnt Provinzgouverneure

Die Verantwortlichen in den Provinzen und Behörden machten sich strafbar, wenn sie einen neuen Regierungsbeschluss befolgten, der Neueinstellungen von Tausenden Mitarbeitern gestattet. Das teilte der Rechtsbeauftragte des iranischen Rechnungshofs Hamid Teimouri der iranischen Nachrichtenagentur MEHR zufolge am Sonntag, den 3.… mehr »

Direkte Verhandlung mit USA möglich

„Die Vorschläge der US-amerikanischen Verhandlungspartner bei den diesmaligen Atomgesprächen waren umfangreicher als zuvor“. Das sagte der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi bei einem Fernsehinterview, wie iranische Nachrichtenagenturen am Samstag, den 2. März, berichten. „Sofern wir von der Ernsthaftigkeit dieser Absichten… mehr »