Erstmals hat eine Gruppe prominenter iranischer MenschenrechtsaktivistInnen Familienangehörige inhaftierter Mitglieder der Glaubensgemeinschaft der Baha’i besucht.… mehr »
Laut der „Internationalen Kampagne für Menschenrechte im Iran“ (ICHR) hat die Islamische Republik zwischen dem 8. und dem 12. Mai in den Städten Ghom und Ahwaz elf Menschen hingerichtet.… mehr »
„Unter dem Vorwand, die Weltmächte zu bekämpfen, wurden Staatsgelder veruntreut und die Bevölkerung ausgeraubt.“ Mit diesen Worten hat der iranische Präsident Hassan Rouhani iranischen Nachrichtenagenturen zufolge das ultrakonservative Lager im Iran scharf angegriffen.… mehr »
Ezzat Kamalzadeh Abbasi wird neue Gouverneurin der iranischen Insel Qeschm. Das teilten die iranischen Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Innenministerium am Sonntag mit.… mehr »
Rund 40 iranischen Sunniten vorwiegend aus den kurdischen Gebieten des Landes drohe die Hinrichtung. Das schreiben im Exil lebende iranische Aktivisten aus dem liberalen Lager „Melli Mazhabi“ in einem offenen Brief, den BBC Persian am Freitag veröffentlichte. Die Verfasser fordern… mehr »
Eine Protestversammlung für eine strengere „Hedschab-Kontrolle“ bei iranischen Frauen habe ohne Genehmigung und damit gesetzeswidrig stattgefunden. Das sagte der Teheraner Polizeichef Hossein Sajedinia am Donnerstag, berichtet die iranische Nachrichtenagentur ISNA. Am Mittwoch hatten Dutzende DemonstrantInnen vor dem Innenministerium in Teheran… mehr »
Im Prozess gegen den Milliardär Babak Zanjani gehe es um den größten Fall von Unterschlagung in der iranischen Geschichte. Das sagte der Teheraner Staatsanwalt Abbas Jafari Doulatabadi iranischen Nachrichtenagenturen am Mittwoch. Der 42-jährige Zanjani soll rund 9.000 Milliarden Tuman, umgerechnet… mehr »
Irans Außenminister Javad Zarif musste am Dienstag auf Wunsch von ultra-konservativen Abgeordneten vor dem iranischen Parlament seine Äußerungen zum Holocaust erklären. Zarif hatte im September 2013 in einem Fernsehinterview mit dem amerikanischen Sender ABC gesagt, der Holocaust sei „kein Mythos“,… mehr »
Kredite in Höhe von rund 23,4 Milliarden Euro würden nicht an iranische Banken zurückgezahlt. Das sagte der Vizepräsident des Iran, Eshaq Jahangiri, iranischen Nachrichtenagenturen zufolge am Montag. Jahangiri habe der Justiz eine Liste mit 575 säumigen Zahlern übergeben. Gleichzeitig gab… mehr »
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