Weltaidstag im Iran

Jährlich am 1. Dezember erinnern seit 1988 verschiedene Gruppierungen daran, Solidarität mit von HIV und AIDS Betroffenen zu zeigen. Der Iran schließt sich auch in diesem Jahr dem weltweiten Gedenk- und Aktionstag nicht an – obwohl sich der Virus auch… mehr »

Blick hinter Klischees: „Der neue Iran“

Im Fokus von Charlotte Wiedemanns im März erschienenen Buch „Der neue Iran“ steht die moderne iranische Zivilgesellschaft jenseits von Staat und Klerus. Historische Fakten untermauern den empathischen Blick der Autorin auf das Land zwischen Kaspischem Meer und Persischem Golf.… mehr »

„Ambivalent wie die Moderne selbst“

Die Veranstaltungsreihe „Die iranische Moderne“ des Goethe-Instituts war eigentlich als Rahmenprogramm zur gleichnamigen Ausstellung von Werken aus dem Teheraner Museum of Contemporary Art in der Berliner Gemäldegalerie gedacht. Doch die Ausstellung kam nicht zustande. Wie verlief das Rahmenprogramm? Ein Interview.… mehr »

Zwischen Anpassung und Authentizität

Irans bildende KünstlerInnen streben immer stärker danach, sich auf dem internationalen Kunstmarkt zu profilieren. Dank iranstämmiger GaleristInnen und Mäzenen prosperiert das Geschäft mit Kunst aus dem Iran. Das führt nicht nur zu bestimmten Trends in der iranischen Kunstszene, sondern auch… mehr »

Molière, Schiller & Reza rocken den Iran

Das Regietheater ist im Iran eine relativ junge Kunst. Erst in den 1950er Jahren konnten sich dort ernsthafte Dramatiker etablieren. Der Blick auf das Theater in Europa begleitete die Entwicklung im Iran von an Anfang an. IranerInnen in der Diaspora… mehr »

Perspektiven iranischer Kunst

Kaum etwas ist den Mullahs im Iran so verhasst wie westliche Dekadenz. Dazu zählt nicht nur freizügige Damenmode oder unverhülltes Haar, sondern auch die Auseinandersetzung ihrer Landsleute mit zeitgenössischer Kunst aus dem Westen. Doch je stärker sie gegen die kulturelle… mehr »

Humor, Empathie & Leidenschaft

“Treffen sich zwei Iraner …“ ist nicht der Beginn eines Witzes, sondern der Beginn einer ganzen Tirade an Jokes und Scherzen. Iraner lieben es, sich Witze zu erzählen. Der irano-amerikanische Stand-up-Comedian Max Amini setzt diese Leidenschaft in der Diaspora fort.… mehr »

Die fröhliche 13

Mit dem Fest „Sizdah be dar“ endet das über zwei Wochen währende iranische Neujahrsfest Nouruz mit dem Brauch, die letzten Neujahrsriten in der Natur zu zelebrieren. Nicht einmal die ultrakonservativen Landesherren können verhindern, dass sich der Iran an diesem Tag… mehr »

Identitäten in der iranischen Diaspora

„Identität und Exil – Die iranische Diaspora zwischen Gemeinschaft und Differenz“ lautet der Titel eines Buches, das die Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Verein Transparency for Iran herausgebracht hat. Vierzehn AutorInnen beleuchten darin aus philosophischer, kulturanthropologischer und sozialwissenschaftlicher Sicht sowie… mehr »

Kindergeschichten aus Teheran

Im Spätherbst 2015 besuchte der Hamburger Fotograf Kilian Foerster den Iran, um dort am vierten Teil seiner Fotoserie über Kinder und deren Geschichten zu arbeiten. Sein Fokus lag dabei auf Kindern in Teheran, die von Armut betroffen sind. In einem… mehr »