Iran verurteilt Bombenanschlag in St. Petersburg

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Bahram Ghasemi, hat den Terroranschlag in St. Petersburg am Montag verurteilt und den Hinterbliebenen sein Mitleid ausgesprochen. „Wir erinnern erneut daran, dass eine Kooperation auf internationaler Ebene von großer Bedeutung ist, um den Terror systematisch… mehr »

„Sexueller Putsch“ im Gottesstaat

Sexualität ist im Iran ein Tabuthema. Aber die junge Gesellschaft will Aufklärung und mehr sexuelle Freiheiten. Aus dem Exil kommt nur wenig Unterstützung, dennoch scheint sie wirkungsvoll zu sein. Die Moralapostel im Gottesstaat warnen vor einem „von den Amerikanern angezettelten… mehr »

Politische Ökonomie eines Heiligen

In den Schrein von Imam Reza in Maschhad kommen jährlich Millionen schiitische Pilger. Nicht nur für die Stadt ist das Grabmal des Heiligen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern es ist das Zentrum eines weitverzweigten Wirtschaftsimperiums mit enormem Einfluss in der iranischen… mehr »

Bericht über inhaftierte Mütter

Die inhaftierte Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi hat einen Bericht über die Situation von Müttern im Gefängnis geschrieben. Dieser wurde am Montag auf der Webseite des iranischen Zentrums zum Schutz der Menschenrechte veröffentlicht.… mehr »

Silicon Valley in Teheran

Die Startup-Szene im Iran ist riesig. Oft werden im Ausland erfolgreiche Ideen dem iranischen Markt angepasst. Das Interesse an Kooperationen mit iranischen ExpertInnen im Ausland ist auf beiden Seiten groß, und viele iranische Startup-Unternehmer versprechen sich von der Aufhebung der… mehr »

Die Menschenrechts-brückenbauerInnen

Das islamische Regime im Iran lehnt die internationale Charta der Menschenrechte ab und hat eigene, islamische Interpretationen von Menschen- und Bürgerrechten. Dort werden Oppositionelle, soziale Aktivisten, Homosexuelle und unliebsame religiöse und ethnische Minderheiten mit allen Mitteln verfolgt. Das Regime erstickt… mehr »

“Iran ist mein Sehnsuchtsort”

Jasmin Tabatabai hat vieles von dem erreicht, wovon eine Schauspielerin und Sängerin träumen kann. Doch einen großen Wunsch hat sie noch: Sie möchte im Iran Konzerte geben, vor gemischtem Publikum. Ein Wunsch, dessen Realisierung nur nach grundlegenden Veränderungen in ihrem… mehr »

Hochpolitisch und schwer zu kontrollieren: Frauenforschung im Iran

Die Islamische Republik sei nicht mehr in der Lage, das Thema Frauen- und Geschlechterforschung an den iranischen Universitäten vollkommen zu kontrollieren, schreibt die Frauenrechtlerin Mahboubeh Abbasgholizade in ihrem Gastbeitrag für das Iran Journal. Grund dafür seien hauptsächlich die Aktivitäten der… mehr »

Nirgendwo ist überall. Iranische Exilverlage

Die Zahl ihrer Publikation ist überschaubar, das Marktsegment, das sie bedienen, klein – und es wird zunehmend kleiner. Dennoch sind sie in jeder europäischen Groß- oder Universitätsstadt zu finden: iranische Buchhandlungen. Sie fristen ein schwieriges Dasein. Doch im Internetzeitalter misst… mehr »