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Fischsterben im Fashafuyeh-Stausee

Ein Expertenteam soll nach Auskunft des Leiters der Umweltschutzbehörde der Provinz Teheran, Mohammad Hadi Heydarzadeh, die Gründe für das Fischsterben im Fashafuyeh-Stausee untersuchen und die Verursacher feststellen. Am Donnerstag war bekannt geworden, dass in der Talsperre nahe der Kleinstadt Islamshahr südlich von Teheran zwei Millionen Fische verendet sind. Vermutlich ereignete sich die Umweltkatastrophe, weil Abwasser der nahe gelegenen Stadt Wawan ungefiltert in den See geflossen war. Die Verschmutzung könnte das Wasser auch als Trinkwasser unbrauchbar gemacht haben, warnen Verantwortliche. Im 200 Hektar großen Fashafuyeh-Stausee werden Speisefische wie Karpfen und Lachse gezüchtet.

fh