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Wandel durch Handel und Annäherung?

31. Mai 2017
Wer hat im Iran von der Wiederbelebung des Handels mit dem Ausland profitiert? Bilanz und Lehren nach vier Jahren Rohani-Präsidentschaft im Iran - von Ali Fathollah Nejad. mehr »

Trump und Rouhani brauchen einander

13. Mai 2017
Die außenpolitische Strategie des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani basiert im wesentlichen auf zwei Einsichten: die Notwendigkeit der Reduzierung der Konflikte und Normalisierung der Beziehungen zum Westen, insbesondere zu den USA, und die Entschärfung der regionalen Konflikte. Das Atomabkommen hätte zwar auf beiden Gebieten eine Perspektive eröffnen können. Doch die optimistischen Flitterwochen nach dem Abschluss des Abkommens sind vorbei. Was nun? mehr »

Arbeiterrechte interessieren nicht

06. Mai 2017
Das iranische Zivilrecht sieht für Arbeiter keinerlei Rechte auf eigene Verbände oder Gewerkschaften vor. Die einzige offizielle Arbeitergewerkschaft wurde vom Staat gegründet. Dennoch kämpfen Aktivisten für ihre Rechte und setzen die Regierung unter Druck. Ein Überblick über Gewerkschaften unter der Regierung Rouhani. mehr »

Das junge Volk der Arbeit

04. Mai 2017
Millionen Kinder im Iran müssen arbeiten – obwohl Kinderarbeit dort gesetzlich verboten ist. Die Situation der KinderarbeiterInnen ist besorgniserregend. Rouhanis Regierung hat zwar die finanziellen Mittel für die Linderung der Not dieser Kinder erhöht, doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.  mehr »

Rouhani – besiegt von der Arbeitslosigkeit?

29. April 2017
Die iranische Konjunktur ist unter Präsident Hassan Rouhani angeblich von minus 6,8 Prozent in der Ära seines Vorgängers Ahmadinedschad auf 4,4 Prozent gewachsen. Dennoch steigt die Arbeitslosigkeit. Grundlage des Wirtschaftswachstums ist der Export von Erdöl, der nach dem Atomdeal Aufwind erlebt. Andere Branchen kämpfen um ihr Überleben. Eine Bestandsaufnahme. mehr »

Rouhanis neoliberal-autoritäre Wirtschaftsdoktrin

26. April 2017
Wirtschaftspolitisch hat Irans Präsident Hassan Rouhani keine großen Erfolge erzielen können. Das liegt auch an seinen neoliberalen Vorstellungen, die einem inklusiven Wirtschaftswachstum, von dem breite gesellschaftliche Kreise profitieren, nicht dienlich sind. Statt dessen haben seit seiner Amtsübernahme Armut und Ungleichheit im Iran zugenommen. mehr »

Industrie als Sorgenkind der iranischen Wirtschaft

12. April 2017
Die wirtschaftliche Entwicklung des Iran stand für Präsident Rouhani ganz oben auf der Prioritätenliste. Der Atomdeal mit dem Westen sollte dafür den Weg ebnen. Schnell jedoch wich der Optimismus dem Frust. Die iranische Industrie leidet unter dem Widerstand der Hardliner gegen die Öffnung des Landes und der schleppenden Aufhebung der internationalen Sanktionen. mehr »

Der Staat über dem Staat – Rouhani und die Revolutionsgarden

31. März 2017
Der Iran braucht ausländische Investoren. Doch die omnipotenten Revolutionsgarden kontrollieren die iranische Wirtschaft und lassen keine Konkurrenz zu. Nach dem Atomdeal legte Präsident Rouhani sich öffentlich mit den Gardisten an und forderte sie auf, „dem Markt ein bisschen Luft zum Atmen lassen“. Vergeblich. Seit Trumps Einzug ins Weiße Haus muss sich Rouhani irgendwie mit den Revolutionsgarden arrangieren.  mehr »

Mehr Arbeitslose trotz wirtschaftlichen Wachstums

28. März 2017
Die iranische Regierung versucht mit allen Mitteln, die tickende Zeitbombe Arbeitslosigkeit zu entschärfen. Während der geistliche Führer des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, vehement die Verbesserung der Wirtschaftslage fordert, räumen Regierungsvertreter ein, dass die Misere noch Jahre andauern werde. mehr »

Spott im Vor-Wahlkampf

13. März 2017
Kaum tritt Irans Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad der Twitter-Community bei, erregt er den Zorn iranischer Web-UserInnen. Überwiegend für Unverständnis sorgt auch die jüngste Kritik des Staatsoberhaupts Ali Khameneis an der iranischen Regierung. Ein Webwatch. mehr »
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