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„Die Teheraner Börse arbeitet nicht finanziell, sondern politisch“

01. November 2011 Inflation Soziales Kapital Teheraner Börse
Die 1967 gegründete Teheraner Börse soll das Wirtschaftswachstum des Iran fördern, Investitionen kanalisieren und die bessere Nutzung der Ersparnisse von Iranern erreichen. Doch bis jetzt vermochten die Börsenfunktionäre nicht das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Nach Meinung von Experten liegt das u. a. auch daran, dass Behörden, Regierungsorganisationen und semi-öffentliche Institutionen die Börse dominieren. TFI sprach mit Hassan Mansour, Professor an der Hochschule für Handel und Wirtschaft in Paris, über die Teheraner Börse. mehr »

Unterschlagungsaffäre: Blogger loben „blühende“ Staatskorruption

17. Oktober 2011 Iranische Banken Korruption Unterschlagung
Mit 2 Milliarden Euro haben iranische Banken eine Unterschlagung in Rekordhöhe begangen. Aus der Affäre ist mittlerweile ein heikles politisch-juristisches Eisen geworden: Der iranische Geheimdienst, das Parlament, die Justiz, die Zentralbank, die Regierung und das Wirtschaftsministerium setzen sich derzeit mit dem Fall auseinander. Irans Blogger reagieren mit Ironie. mehr »

Gute Geschäfte trotz Sanktionen

15. Oktober 2011 EU Iran Sanktionen
Zum zweiten Mal in diesem Jahr verhängt die Europäischen Union Sanktionen gegen den Iran. Diesmal richten sich die Maßnahmen gezielt gegen hohe Amtsträger der Islamischen Republik. Inwieweit haben solche Maßnahmen aber wirklich Einfluss auf die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Iran und deutschen Firmen? mehr »

Unterschlagungsaffäre schlägt hohe Wellen

10. Oktober 2011 Korruption Unterschlagung Veruntreuung
Die Unterschlagung von 2 Milliarden Euro hat im Iran zu einem beispiellosen politischen und juristischen Schlagabtausch geführt. Mehrere Menschen wurden verhaftet. Ahmadinedschad und seinen Weggefährten wird vorgeworfen, die Beteiligten zu decken. Staatsoberhaupt Khamenei musste eingreifen, um die verbalen Angriffe auf den Präsidenten einzugrenzen. mehr »

„Der Bazar wird nicht mehr sein, was er einmal war“

03. Oktober 2011 Bazar Streik
Seit fast zwei Monaten streiken Textilhändler im Teheraner Bazar – eine traditionelle Stütze der Islamischen Republik. Was spaltet die alten Verbündeten? Ein Gespräch mit dem Iran-Experten Kamran Dadkhah, Professor an der Northeastern Universität in Boston. mehr »

Wirtschaftswachstum im Iran

22. September 2011 Inflation Wirtschaftsprognose Wirtschaftswachstum
Der Internationale Währungsfond schätzt die Wachstumsrate Irans im laufenden Jahr auf 2,5 Prozent – bei weiter galoppierender Inflation. Ursprüngliche Prognosen sahen etwas völlig anderes voraus. mehr »

Immer mehr Arbeiterproteste in Iran

09. September 2011 Arbeiter Kayson Protest Sadalan Streik
In den letzten Monaten haben Streiks und Proteste der Arbeiter in verschiedenen Regionen Irans zugenommen. Der wichtigste Grund dafür sind ausbleibende Lohnzahlungen. Mehr als 40 Prozent der iranischen Arbeiter leben unter der Armutsgrenze. mehr »

Arzneimittelkrise im Iran

05. September 2011
Die Lage der Pharmazie im Iran und die Versorgung mit Arzneimitteln wird immer schwieriger. Während die iranische Regierung eine Krise bestreitet, warnen Experten, dass dem Iran ein Arzneimittelmangel bevorstehe. Der wichtigste Grund dafür seien die internationalen Sanktionen gegen den Iran. mehr »

Rekord-Unterschlagung im Iran: 2 Mrd. Euro!

25. August 2011 Unterschlagung Veruntreuung
Einem Mann wird vorgeworfen, 3.000 Mrd. Tuman (etwa 2 Mrd. €) durch eine Bank in Khusestan (Süd-Iran) unterschlagen zu haben. Die Veruntreuungsfälle nehmen zu und beschäftigen politische und wirtschaftliche Kreise, aber auch die Medien. mehr »

Demokratiebewegung in Iran leidet unter den Wirtschaftsanktionen

Pressespiegel 17. Juni 2011 Armut Demokratie Pressespiegel Revolution Sanktionen Wirtschaft
Der zweite Jahrestag der Großdemonstrationen gegen die Wahlfälschungen 2009 ist für viele Aktivisten der Grünen Bewegung enttäuschend verlaufen. Sie hatten mehr Menschen bei den Solidaritätsdemonstrationen in dieser Woche erwartet. Ob aus Angst vor massiven Repressionen oder wegen der fehlenden einheitlichen Organisation – viele sind zuhause geblieben. Akbar Gandji analysiert das Wegbleiben der Massen aus einer wirtschaftlichen Perspektive.* mehr »
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