"Wo bleiben die Europäer?"

Omid Nouripour, der außenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag fordert im Gespräch mit dem Iran Journal Europa auf, in Sachen Iran endlich „den Kopf aus dem Sand zu ziehen“ und eine klare Haltung zu Menschenrechtsverletzungen und dem Vorgehen des Regimes… mehr »

Ein Sieg für den "Revolutionsführer"

Die Rationierung und Preiserhöhung von Benzin hat im Iran landesweite Proteste ausgelöst. Dutzende Parlamentarier sprachen sich zunächst dagegen aus, manche bekundeten gar ihre Bereitschaft zur Niederlegung ihres Mandats. Doch nach einer Rede von Staatsoberhaupt Ali Khamenei zogen sie ihre Kritik… mehr »

Die Revolutionsgarde meldet sich zu Wort

Die Proteste nach der Erhöhung der Benzinpreise im Iran gehen weiter. Die Revolutionsgarde will dagegen entschieden vorgehen. Bilder und Videos zeigen brutale Ausschreitungen zwischen Protestierenden und Sicherheitskräften. Das Internet wurde nahezu komplett lahmgelegt. Medien berichten von bis zu zwölf Toten.… mehr »

Unruhen nach Tod eines Dichters

Die Stimmung im Iran ist so gereizt, dass der plötzliche Tod eines kritischen Dichters zur Staatskrise werden kann. Das Regime behauptet, der erst 29-Jährige sei an einem Schlaganfall gestorben – lässt aber keine Obduktion zu. Regimekritiker vermuten einen Mord.… mehr »

Eine Geschichte von Liebe und Revolution

Der Kinofilm „Morgen sind wir frei“ zeigt eine Liebesgeschichte unter der Beobachtung durch einen feindseligen Blick, der auf die Wände der iranischen Hauptstadt gemalt ist. Ein Film über die Hoffnungen einer deutsch-iranischen Familie während und nach der Revolution im Iran… mehr »

Eine Alternative zur Islamischen Republik?

50 bekannte iranische Oppositionelle im Ausland haben mit Hilfe politischer AktivistInnen im Iran einen „Rat zur Regulierung des Übergangs“ zur Abschaffung der Islamischen Republik gebildet. Über dessen Ziele, Aufgaben und Herausforderungen sprach Iran Journal mit Dr. Mehran Barati, Stellvertreter des… mehr »

Ein Trostpflaster in einem kriegsbedrohten Land

Zum siebten Mal fand vom 20. September bis zum 4. Oktober in Teheran das Festival „Kunst für Frieden“ statt – jenseits medialen Aufsehens. Unabhängige Events wie dieses gibt es in der Islamischen Republik kaum. Deshalb werden sie von staatlichen Institutionen… mehr »

Von der Möglichkeit eines Krieges gegen den Iran

Der ehemalige Leiter der Nah- und Mittelostabteilung des iranischen Außenministeriums, Ghasem Mohebali, sprach Anfang Oktober mit dem Webportal Zeitoon über die Möglichkeit eines neuen Krieges in der Region. Seiner Beobachtung nach sind die regionalen Mächte mehr damit beschäftigt, den aufflammenden… mehr »

„Vier Stiftungen besitzen 60 Prozent des Staatsvermögens“

Vier Organisationen, die direkt dem iranischen Religionsführer Ali Khamenei unterstehen, sollen insgesamt sechzig Prozent des Vermögens des iranischen Staates besitzen und verwalten. Das sagt der langjährige Politiker und frühere Minister Behzad Nabavi und verärgert damit die einflussreiche Revolutionsgarde. Nabavi schreibt… mehr »