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Unruhen nach Tod eines Dichters

15. November 2019
Die Stimmung im Iran ist so gereizt, dass der plötzliche Tod eines kritischen Dichters zur Staatskrise werden kann. Das Regime behauptet, der erst 29-Jährige sei an einem Schlaganfall gestorben - lässt aber keine Obduktion zu. Regimekritiker vermuten einen Mord. mehr »

Der Kinofilm "Morgen sind wir frei"Eine Geschichte von Liebe und Revolution

09. November 2019
Der Kinofilm „Morgen sind wir frei“ zeigt eine Liebesgeschichte unter der Beobachtung durch einen feindseligen Blick, der auf die Wände der iranischen Hauptstadt gemalt ist. Ein Film über die Hoffnungen einer deutsch-iranischen Familie während und nach der Revolution im Iran mit all ihren schmerzhaften Zügen: Schrecken, Unterdrückung, Trennung.  mehr »

Der „Rat zur Regulierung des Übergangs“Eine Alternative zur Islamischen Republik?

29. Oktober 2019
50 bekannte iranische Oppositionelle im Ausland haben mit Hilfe politischer AktivistInnen im Iran einen "Rat zur Regulierung des Übergangs“ zur Abschaffung der Islamischen Republik gebildet. Über dessen Ziele, Aufgaben und Herausforderungen sprach Iran Journal mit Dr. Mehran Barati, Stellvertreter des Generalsekretärs und Verantwortlicher für internationale Beziehungen des Rates. mehr »

Das Festival „Kunst für Frieden“Ein Trostpflaster in einem kriegsbedrohten Land

19. Oktober 2019
Zum siebten Mal fand vom 20. September bis zum 4. Oktober in Teheran das Festival „Kunst für Frieden“ statt – jenseits medialen Aufsehens. Unabhängige Events wie dieses gibt es in der Islamischen Republik kaum. Deshalb werden sie von staatlichen Institutionen nicht unterstützt und von Regimekritikern mit Suspekt beobachtet. Ein Kommentar von Mina Tehrani. mehr »

Von der Möglichkeit eines Krieges gegen den Iran

11. Oktober 2019
Der ehemalige Leiter der Nah- und Mittelostabteilung des iranischen Außenministeriums, Ghasem Mohebali, sprach Anfang Oktober mit dem Webportal Zeitoon über die Möglichkeit eines neuen Krieges in der Region. Seiner Beobachtung nach sind die regionalen Mächte mehr damit beschäftigt, den aufflammenden Konflikt zu managen, als Kriegspläne zu schmieden. Iran Journal veröffentlicht Auszüge des Interviews. mehr »

„Vier Stiftungen besitzen 60 Prozent des Staatsvermögens“

01. Oktober 2019
Vier Organisationen, die direkt dem iranischen Religionsführer Ali Khamenei unterstehen, sollen insgesamt sechzig Prozent des Vermögens des iranischen Staates besitzen und verwalten. Das sagt der langjährige Politiker und frühere Minister Behzad Nabavi und verärgert damit die einflussreiche Revolutionsgarde. Nabavi schreibt den iranischen Regierungen nur eine bescheidene Entscheidungsgewalt zu. mehr »

Iran-USA-Konflikt Angriff ist die beste Verteidigung

22. September 2019
Brennende Ölanlagen in Saudi-Arabien und iranische Verantwortung, Donald Trump und ein mögliches Kriegsszenario: Was sagt man, wie verhält man sich dazu? Schweigen, Dementieren oder Drohen, alles gehört aufseiten der iranischen Politik zum Repertoire, je nach der Rolle, die man hat. Ist man Revolutionsführer und verantwortlich für alles, was im Iran und drumherum geschieht, dann ist es angebracht zu schweigen. Als Freitagsprediger, Außenminister oder Revolutionsgardist aber muss man reden. Hört man genau hin, erkennt man sowohl ängstliche Stimmen gegenüber der kommenden Katastrophe wie auch eine Kriegsstrategie, die eine innere Logik hat und auf einem gewissen Realitätssinn fußt.  mehr »

Irak – letzter Dominostein des Drucks auf den Iran?

18. September 2019
Der Irak spielt bei der Rettung der iranischen Wirtschaft momentan eine Schlüsselrolle. Diese Rolle bleibt erhalten, solange die USA den Irak aus den Sanktionen gegen den Iran ausnehmen – eine Ausnahme, die nicht nur den beiden Nachbarn Iran und Irak zugute kommt. mehr »

WebwatchingAufschrei gegen den schmerzhaften Druck

09. September 2019
Die Festnahme der Fotografin Noushin Jafari wühlt die iranische Web-Community auf. Die einen verlangen wegen "Blasphemie" die Höchststrafe. Die anderen betonen ihre Unschuld und fordern ihre Freilassung. Der Fall entwickelt sich zum Symbolbild des enormen Drucks, dem iranische Aktivist*inn in letzter Zeit ausgesetzt sind. "Sie werden härter bestraft als Korrupte und Mörder", monieren die Web-Nutzer*innen. mehr »

Eine Datenbank des Verbrechens

04. September 2019
Die Organisation "Edalat baraye Iran" (Justice For Iran, JFI) sammelt außerhalb der iranischen Grenzen Daten und Informationen über die Täter von Menschenrechtsverletzungen im Iran. Shadi Amin, Mitbegründerin und Co-Direktorin der JFI, beschreibt im Gespräch mit Iran Journal die Arbeit der Organisation. mehr »
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