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Ein Schlachtfeld für Hardliner und Gemäßigte

06. Juni 2017
Der gerade wiedergewählte iranische Präsident hat zwar die technischen Möglichkeiten des Internets im Iran verbessern können. Doch gegen die hartnäckigen Zensurbestrebungen der Hardliner konnte Hassan Rouhani sich kaum durchsetzen. Eine Bestandsaufnahme. mehr »

Kein Geld für die Rettung des Urmiasees

04. Juni 2017
Präsident Rouhani hat die Rettung des größten Binnensees des Iran zur Chefsache erklärt. Doch in den vergangenen vier Jahren konnte er keinen Erfolg verzeichnen. Ob und wie der Urmiasee gerettet werden kann, ist unklar. Probleme bereiten vor allem fehlende Finanzen und Bürokratie. mehr »

Frauensport in der Islamischen Republik

24. Mai 2017
Trotz starker Einschränkungen etwa durch islamische Kleidervorschriften ist der Boom des iranischen Frauensports kaum zu bremsen. Die erste Olympiamedaille in der Geschichte des iranischen Frauensports und der Gewinn kontinentaler Titel unterstreichen diese Entwicklung. mehr »

Ethnische Minderheiten und die Wahlen im Iran

22. Mai 2017
Bei jeder Wahl im Iran werben die Kandidaten um die Stimmen der Minderheiten. Doch in den Wahlprogrammen kommen deren Anliegen kaum vor. Auch Präsident Rouhani schwieg bei seinem Wahlkampf über die Lage der ethnischen Minderheiten, er lockte sie aber mit zwei Versprechen. mehr »

Zurück in den Abgrund? Die Präsidentenwahl im Iran

19. Mai 2017
Weiter so halbwegs gemäßigt wie bisher oder eine härtere Gangart nach Innen und Außen? Das ist die Richtung, über die die Iraner heute entscheiden. Sie haben die Wahl zwischen zwei Kandidaten mit unterschiedlichen Plänen mit jeweils weitreichenden Folgen für die Region und wahrscheinlich für die ganze Welt. Zufall oder nicht: Während dieser Wahl besucht Donald Trump Saudi-Arabien, dort wird ein „arabisches Gipfeltreffen“ gegen den Iran abgehalten. mehr »

Rouhani und die religiösen Minderheiten

17. Mai 2017
Großes hatte Hassan Rouhani vor vier Jahren angekündigt, um die Lage der religiösen Minderheiten im Iran zu verbessern. Anders als diese drei Glaubensgemeinschaften stellen die Sunniten zwar 10 Prozent der iranischen Bevölkerung, doch sie gelten – da Muslime - nicht als Minderheit. Am schlechtesten ist die Lage der Baha'i, die für die Islamische Republik gar nicht existieren. Eine Bilanz. mehr »

Der iranische Sport und Präsident Rouhani

08. Mai 2017
Der nationale Sport erlangte im Iran in den vergangenen Jahrzehnten fortwährend an Bedeutung. Die Professionalisierung vieler Sportarten im Land schreitet ebenso voran wie die Instrumentalisierung des Sports durch die Politik. Die Erfolgsbilanz des iranischen Sports in der Regierungszeit von Präsident Rouhani fällt hingegen durchwachsen aus. mehr »

Rouhani – besiegt von der Arbeitslosigkeit?

29. April 2017
Die iranische Konjunktur ist unter Präsident Hassan Rouhani angeblich von minus 6,8 Prozent in der Ära seines Vorgängers Ahmadinedschad auf 4,4 Prozent gewachsen. Dennoch steigt die Arbeitslosigkeit. Grundlage des Wirtschaftswachstums ist der Export von Erdöl, der nach dem Atomdeal Aufwind erlebt. Andere Branchen kämpfen um ihr Überleben. Eine Bestandsaufnahme. mehr »

„Ambivalent wie die Moderne selbst“

22. April 2017
Die Veranstaltungsreihe „Die iranische Moderne“ des Goethe-Instituts war eigentlich als Rahmenprogramm zur gleichnamigen Ausstellung von Werken aus dem Teheraner Museum of Contemporary Art in der Berliner Gemäldegalerie gedacht. Doch die Ausstellung kam nicht zustande. Wie verlief das Rahmenprogramm? Ein Interview. mehr »

Irans janusköpfige Außenpolitik

15. April 2017
Während der Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den sechs Großmächten hat sich in den daran beteiligten westlichen Staaten die Tendenz herausgebildet, von Teherans „konstruktivem Engagement“ in Sachen Atomprogramm auf die iranische Regionalpolitik zu schließen. Dabei haben wir es vielmehr mit einer janusköpfigen Außenpolitik Teherans zu tun. Diese stellt ein komplexes Phänomen dar, das je nach Operationsgebiet unterschiedlichen Prioritäten verpflichtet ist. Denn vor allem in Syrien und im Irak verfolgt der Iran eine hegemoniale Politik, die nicht im Einklang mit Rouhanis außenpolitischer Devise des „konstruktiven Engagements“ (ta’amol-e sâzandeh) und der Mäßigung zu bringen ist und faktisch deren Erfolg unterwandert hat. mehr »
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