Gedenken in einem verbarrikadierten Haus

Die in Deutschland lebende Künstlerin Parastou Forouhar war Ende November wegen der  Gedenkfeier zum Todestag ihrer Eltern im Iran. Das Politikerehepaar Darioush und Parvaneh Forouhar wurde vor 13 Jahren in ihrem Haus durch Agenten des Informationsministeriums in Teheran ermordet. TFI… mehr »

Bei der „Gas-OPEC“ wird konkurriert, nicht koaliert

Auf dem ersten offiziellen Treffen des Forums Gas exportierender Länder in Doha fehlte Irans Präsident Mahmoud Ahmadyneschad. Er wurde von Ölminister Rostam Ghasemi vertreten. Experten sehen in der Abwesenheit Ahmadynedschads bei dem Treffen eine politische Demonstration. TFI sprach darüber mit… mehr »

„Von Entmutigung war nichts zu spüren“

Anfang November 2011 reiste eine Delegation der Deutschen Bischofskonferenz in den Iran. Zu ihr gehörten unter anderen der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Vertreter des Sekretariats der Bischofskonferenz sowie Vertreter der Werke Missio und Misereor. Sie bsuchten neben… mehr »

Verwirrung in einem brisanten Todesfall

Ahmad Rezaei, der Sohn des Politikers und früheren Kommandanten der Revolutionsgarde Mohsen Rezaei , wurde heute in Teheran beerdigt. Er starb vor einer Woche in einem Hotel in Dubai. Während die dortige Polizei Selbstmord als Todesursache angibt, gehen iranische Medien… mehr »

"Israels Druck auf den Westen ist sehr groß"

Diese Woche wird die Internationale Atomaufsichtsbehörde einen neuen Bericht zum iranischen Atomprogramm vorlegen. Gleichzeitig sind die diplomatischen Beziehungen zwischen USA und Iran auf einem Tiefpunkt. Israelische Medien berichten von einem möglichen Militärschlag gegen den Iran. TFI sprach mit Mansour Farhang,… mehr »

Schönheitswahn im Gottesstaat

Nach Angaben des iranischen Rhinologenverbandes finden im Iran jährlich offiziell 100.000 Nasenkorrekturen statt – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein. Laut dem US-Verband für plastische Chirurgie liegt die Islamische Republik damit bei Nasenoperationen weltweit an erster Stelle. Ein merkwürdiger… mehr »

„Wir wollen die Stimmung im Land mitbekommen“

Die ARD hat nach mehr als zwei Jahrzehnten wieder ein Hörfunkstudio in Teheran errichtet. Damit will die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt auch in Krisenzeiten aus erster Hand und eigener Anschauung berichten können. Die Federführung des Teheraner ARD-Studios hat der SWR. Über die… mehr »