Irans Frauenbewegung auf neuen Wegen

2012 kämpften iranische Frauenrechtlerinnen vor allem gegen das im Gesetz verankerte Recht der Männer auf Polygamie und für die Gleichberechtigung der Frauen beim Erb-, Scheidungs- und Sorgerecht. Sogar vom Gefängnis aus machten sie die internationale Gemeinschaft auf ihre Situation aufmerksam.… mehr »

Weihnachten in der Islamischen Republik Iran

Im Vielvölkerstaat Iran leben auch Christen. Einige von ihnen feiern Christi Geburt im Dezember, andere wie die Mitglieder der armenisch-orthodoxen Kirche im Januar. Ihre Weihnachtsfeiern werden allerdings von den Sicherheitskräften nicht gern gesehen. Zum Christentum konvertierte Muslime leben deshalb mit… mehr »

Hinrichtung auf Raten

Kranke Dissidenten in den Händen eines allmächtigen Geheimdienstes:  Auch wenn nicht vieles aus den Gefängnissen nach außen dringt, einige offene Briefe und private Erzählungen Freigelassener geben eine Vorstellung davon, was sich hinter den Mauern der iranischen Gefängnisse abspielt .… mehr »

Smog-Katastrophe im Iran

Wegen drastischer Luftverschmutzung wurden in der iranischen Hauptstadt alle Schulen und staatliche Einrichtungen für zwei Tage geschlossen. Auch aus anderen Städten wird Alarmstufe Rot gemeldet.… mehr »

„Frauen unter 40 Jahren sind unmündig“

Ein Gesetzentwurf im Iran sorgt für Aufregung im Internet: Unverheiratete Frauen unter 40 sollen nicht mehr eigenständig einen Reisepass beantragen dürfen. Obwohl das Vorhaben im Parlament noch nicht zur Debatte steht, wird es von IranerInnen innerhalb und außerhalb des Landes… mehr »

Wie man im Iran Filmproduzentin werden kann

Ein Interview sorgt bei iranischen Filmschaffenden für Unmut. Darin erzählt eine  junge Darstellerin, wie sie ohne Berufserfahrung und nur durch gute Beziehungen zum Leiter einer der größten religiösen Stiftungen des Irans ein ungewöhnlich hohes Budget für einen Film erhalten hat.… mehr »

Der Iran trauert

Die Zahl der Opfer von zwei schweren Erdbeben in der nordwestiranischen Provinz Ost-Aserbaidschan steigt weiter an: 300 Tote und mehr als 2.000 Verletzte. Das Innenministerium hat angekündigt, die Rettungsaktionen seien beendet. Die ersten Kritiken gegen die Regierung werden laut. … mehr »