Wassermangel verschärft sich

Die Wasserressourcen im Iran werden immer knapper. Insgesamt sind 500 Städte betroffen, in vier davon soll bald das Trinkwasser rationiert werden. Mehr über die aktuelle Situation und die Hintergründe.… mehr »

Gedämpfte Frühlingsfreude

Millionen Menschen in Zentralasien begehen am Donnerstag das Jahrtausende alte Neujahrsfest Nouruz. Die größten Feierlichkeiten finden im Iran statt. Vielen IranerInnen ist jedoch aufgrund der schlechten Wirtschaftslage nicht zum Feiern zumute. … mehr »

Lady Ashton sorgt für Diskussionen

Ein Treffen der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton mit Vertreterinnen der iranischen Frauenbewegung bei ihrer Reise nach Teheran sorgt bei Offiziellen der Islamischen Republik für Wut. Nicht weniger wütend sind iranische Web-UserInnen. Ihr Zorn richtet sich jedoch vorwiegend gegen Politik und Medien… mehr »

Heftige Kritik aus der heiligen Stadt

Der 35. Jahrestag der iranischen Revolution war ein willkommener Anlass für die Reformer, ihren Unmut gegen die herrschenden Verhältnisse zu zeigen. Am schärfsten kritisierte der einflussreiche Ayatollah Moussavi Tabrizi den Gottesstaat. Der einstige Vertraute des Republikgründers Ayatollah Ruhollah Khomeini ließ… mehr »

Irans Wirtschaft im Wartestand

Die Industrie schreibt rote Zahlen, die Banken haben noch keine Erlaubnis zu Transaktionen mit dem Rest der Welt, und draußen warten internationale Großkonzerne auf das grüne Licht der USA, um dem Iran zur Hilfe zu eilen. Eine Bestandsaufnahme.… mehr »

Das kranke Doppelleben

Gesellschaftliche und politische Zwänge hinterlassen Spuren in der Psyche der IranerInnen. Nach inoffiziellen Angaben sind etwa 40 Prozent der Bevölkerung der Islamischen Republik an Depressionen und anderen psychischen Leiden erkrankt. Gefährdet seien vor allem junge Menschen, sagen PsychologInnen.… mehr »

Türkei und Iran: Alte neue Freunde?

Nach der Lockerung der Sanktionen gegen den Iran kommen sich Teheran und Ankara näher. Die neue Zusammenarbeit bedeutet für beide Länder vor allem wirtschaftlichen Gewinn. Allerdings drohen der Türkei dadurch kräftige Einbußen bei ihrer hervorgehobenen Stellung im Nahen Osten.… mehr »