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Geschichte des Jazz im IranSchnittstelle der Musikkulturen

03. April 2018
Die Geschichte des Jazz im Iran ist eng verknĂŒpft mit der Zunahme auslĂ€ndischer MusikeinflĂŒsse in den 1960er Jahren. SpĂ€ter verhalf der iranische Rundfunk dem Jazz zu ĂŒberschaubarer PopularitĂ€t – bis zur islamischen Revolution, in deren Folge nichtreligiöse Musik geĂ€chtet wurde.  mehr »

Ein Land wird depressiv

23. MĂ€rz 2018
Trauertage werden im Iran staatlich gefeiert. Fröhliche Feierlichkeiten wie das Neujahrsfest Nouruz finden dagegen keine offizielle Beachtung. Iranische Experten warnen vor den Konsequenzen einer traurigen Lebensweise und fordern Maßnahmen zur kollektiven Erheiterung. mehr »

Komödien angesichts von Tragödien

25. Februar 2018
Konservative iranische Medien kritisieren iranische Filme und Kino-Akteure bei den Berliner Filmfestspielen. Im Fokus steht vor allem die Diva des iranischen Kinos, Leila Hatami. mehr »

Liebesbrief an Teheran

19. Februar 2018
Joobin Bekhrad ist GrĂŒnder und Herausgeber von "Reorient", einem bekannten Magazin fĂŒr zeitgenössische Kunst aus dem Nahen Osten. Melanie Christina Mohr sprach mit dem Autor ĂŒber Kunst im Iran, Rock 'n' Roll und seine erste Novelle. mehr »

Der Widerstand ist weiblich

09. Februar 2018
Der 40-jĂ€hrige Staffellauf der Iranerinnen ist beinahe am Ziel angelangt. Den Staffelstab – eine weiße Flagge - trĂ€gt nun eine Frau, die erst nach der Revolution geboren wurde. mehr »

Goethe und der Zoroastrismus

15. Januar 2018
Johann Wolfgang von Goethe, der sich zeitlebens mit Persien verbunden fĂŒhlte, sah sich nicht nur in einer Seelenverwandtschaft zum Dichter Hafiz. Auch die Lehre und Praktiken Zarathustras, der im 1. Jahrtausend vor Christus lebte, inspirierten und faszinierten ihn. mehr »

Der lange Arm der iranischen Zensurbehörde

18. Dezember 2017
Der Film „Eradatmand, Nazanin, Bahareh, Tina“ durfte auf einem kleinen Filmfestival in Toronto nicht gezeigt werden. DafĂŒr sorgte der Regisseur selbst, unter dem Druck des iranischen Kulturministeriums. Der Film handelt von drei Frauen, die in Teheran auf der Suche nach aufregenden Erlebnissen mit MĂ€nnern sind. mehr »

Fliegende Gefängnisgedichte

05. Dezember 2017
Mahvash Sabet verbrachte zehn Jahre in iranischen GefĂ€ngnissen, da sie der Glaubensgemeinschaft der Baha'i* angehört. Im September wurde sie freigelassen. Ihre Erlebnisse wĂ€hrend der Haft schrieb sie in Versen auf und ließ sie aus dem GefĂ€ngnis herausschmuggeln. Über ihre Gedichte und darĂŒber, was sie in zehn Jahren Haft ertragen hat, sprach die Dichterin mit der persischsprachigen Redaktion der Deutschen Welle. Iran Journal dokumentiert AuszĂŒge des Interviews. mehr »

„Man will mich zum Schweigen bringen“

22. November 2017
Die in Deutschland lebende iranische KĂŒnstlerin Parastou Forouhar beharrt seit Jahren auf der vollstĂ€ndigen AufklĂ€rung der HintergrĂŒnde der sogenannten „Kettenmorde“, die von Agenten des iranischen Informationsministeriums ausgefĂŒhrt wurden. Dabei waren auch ihre Eltern bestialisch ermordet worden. Doch nun ist Forouhar selber angeklagt. Sie befindet sich derzeit in Teheran. Ihr drohen Haftstrafen. Iran Journal hat die KĂŒnstlerin interviewt. mehr »

Animierte Bigotterie

14. November 2017
Nach einer Rundreise ĂŒber internationale Filmfestspiele lĂ€uft der Film „Teheran Tabu“ nun in den deutschen Kinos. Er handelt von Doppelmoral, einengenden Tabus und heimlichen TabubrĂŒchen, fern der Augen der Moralapostel. mehr »
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