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Die Situation der bildenden Künste im Iran

29. Mai 2017
Wie steht es um die bildenden Künste im Iran im vierten Jahr der Regierungszeit von Hassan Rouhani? Eine Bestandsaufnahme von Christoph Sehl. mehr »

Kunst und Kultur als „Mittel der Diplomatie“

27. Mai 2017
Irans Kulturminister will die KünstlerInnen durch neue Urheberrechte vor unerlaubten Kopien ihrer Werke schützen. Kunst und Kultur bezeichnete der Politiker als „Mittel der Diplomatie“ in der modernen Welt. Wertschätzung erhalten auch der iranische Musiker Shahram Nazeri und das wohl beliebteste Lied des Iran. Ein Kulturspiegel. mehr »

Blick hinter Klischees: „Der neue Iran“

15. Mai 2017
Im Fokus von Charlotte Wiedemanns im März erschienenen Buch „Der neue Iran“ steht die moderne iranische Zivilgesellschaft jenseits von Staat und Klerus. Historische Fakten untermauern den empathischen Blick der Autorin auf das Land zwischen Kaspischem Meer und Persischem Golf. mehr »

„Stimme und Antlitz“ – Funk und Fernsehen im Iran

02. Mai 2017
Die meisten GroßstädterInnen im Iran schauen sich längst ausländische Satelliten-Fernsehprogramme an. Doch in Wahlzeiten können auch die streng kontrollierten staatlichen Hörfunk- und Fernsehsender entscheidend sein, vor allem auf dem Land. Wen wollen die Programmmacher als künftigen Präsidenten, und wer steckt hinter diesem Wollen? Eine analytische Suche. mehr »

„Ambivalent wie die Moderne selbst“

22. April 2017
Die Veranstaltungsreihe „Die iranische Moderne“ des Goethe-Instituts war eigentlich als Rahmenprogramm zur gleichnamigen Ausstellung von Werken aus dem Teheraner Museum of Contemporary Art in der Berliner Gemäldegalerie gedacht. Doch die Ausstellung kam nicht zustande. Wie verlief das Rahmenprogramm? Ein Interview. mehr »

Die iranische Kinolandschaft unter Rouhani

23. März 2017
Blieben in der Zeit von Ahmadinedschads Regierung immer mehr Menschen den Kinosälen fern, änderte sich dies unter Präsident Rouhani. Das iranische Kino floriert. Eine ungewöhnliche Entwicklung, denn gegen die Zensurpraxis der Hardliner konnte seine Regierung sich nicht durchsetzen. Warum zeigen die IranerInnen wieder mehr Interesse am Kino? mehr »

Spott im Vor-Wahlkampf

13. März 2017
Kaum tritt Irans Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad der Twitter-Community bei, erregt er den Zorn iranischer Web-UserInnen. Überwiegend für Unverständnis sorgt auch die jüngste Kritik des Staatsoberhaupts Ali Khameneis an der iranischen Regierung. Ein Webwatch. mehr »

„Die Perle der Dari-Sprache“

01. März 2017
Ein Buch über junge afghanische Exildichter wirft einen neuen Blick auf die Afghanen im Iran. Marian Brehmer hat die Studie der Oxforder Anthropologin Zuzanna Olszewska gelesen. mehr »

„The Salesman“ gewinnt Oscar

27. Februar 2017
Der iranische Regisseur Asghar Farhadi gewinnt erneut einen Academy Award. Auch der Fotojournalist Hossein Fatemi darf sich über eine internationale Auszeichnung freuen. Weniger glücklich zeigt sich eine iranische Musikerin. Sie kritisiert die vielen Konzertverbote im Iran. Kulturminister Salehi Amiri spricht dagegen von einer „offenen Atmosphäre“ in seinem Land. Kultur-News aus dem Gottesstaat. mehr »

„Eine Liebeserklärung ans Kino“

20. Februar 2017
Nur ein aktueller Spielfilmbeitrag aus dem Iran war bei der Berlinale 2017 zu sehen: „Tamaroz (Simulation)“, der Debütfilm des 28-jährigen Regisseurs Abed Abest, der im Forum gezeigt wurde. In dem Low-Budget-Film sind Studiowände und Requisiten grün und bleiben stets als Projektionsfläche sichtbar. Ausnahme: zwei weiße Autos und einheitlich blaue Plastikschuhe, die alle Protagonisten tragen. Ein minimalistisches Szenenbild, Dialoge in symbolisch getrennten Räumen und der Verzicht auf Maskenbild sind weitere Merkmale des Filmes. Der Regisseur im Interview. mehr »
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