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40 Jahre Islamische Republik40 Jahre Kampf gegen Frauenrechte

13. Februar 2019
Nayereh Tohidi, Genderforscherin und Universitätsdozentin an der California State University, hält die Islamische Republik Iran für eine "männliche Republik der Rechtsgelehrten". Deshalb habe sie als erstes den Frauenrechten den Kampf angesagt. Gleichzeitig habe sie den islamischen Frauen die Möglichkeit gegeben, aus den Nischen der traditionellen Familien herauszukommen und an den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen aktiv teilzunehmen. mehr »

Deutsch-iranische BeziehungenDie 68er-Bewegung und die Iraner in Deutschland

01. Februar 2019
„Die wilden Jahre“ der 1960er wurden von in Deutschland studierenden Iranern beeinflusst - und deutsche Theoretiker wiederum haben die Entwicklungen im Iran der 1970er Jahre mitgeprägt. Eine Analyse von Mehran Barati. mehr »

Künstlerkollektiv House No. 4Mal im Hintergrund mal legal

12. Januar 2019
Mehdi "Peter" Pirhosseinlou lebt und arbeitet als Künstler in Teheran. Mit dem von ihm gegründeten Künstler-Kollektiv "House No. 4" organisiert er regelmäßig Konzerte und Festivals im Iran. Laura Overmeyer  hat mit Pirhosseinlou gesprochen. mehr »

Deutsch–iranische Beziehungen Wege aus der kompletten Isolation

09. Januar 2019
Im ersten Teil seines Essays analysierte Christoph Sehl die deutsch-iranischen Beziehungen auf der Ebene der Kunst bis zur Revolution von 1979. Im zweiten Teil geht es um die künstlerischen Beziehungen unter der Herrschaft der Islamisten im Iran. mehr »

Deutsch-iranische BeziehungenDer schwere Weg aus der Welt der Fantasie

02. Januar 2019
Die Beziehungen zwischen Deutschland und dem Iran im Bereich der Kunst sind eng verbunden mit den Bildern, die man sich voneinander macht. Dass diese Bilder sich nie aus den je eigenen Vorstellungen gelöst haben, begleitet das Wissen um die andere Kultur. Auch die gegenwärtige Situation lässt sich aus dieser Vorgeschichte heraus lesen. mehr »

Deutsch-iranische BeziehungenIranische Literatur in Deutschland

28. Dezember 2018
Wie die Hassparolen eines iranischen Präsidenten das iranische Literatur-Angebot in Deutschland verstärkten. Ein Gastbeitrag von Fahimeh Farsaie, Schriftstellerin und Branchenkennerin. mehr »

Deutsch-iranische BeziehungenGoethe und die iranische Revolution

17. Dezember 2018
Als das „schrecklichste aller Ereignisse“ bezeichnete Johann Wolfgang Goethe die größte Revolution seiner Zeit: die französische. Hätte der Dichterfürst sich vorstellen können, dass 200 Jahre später eine Revolution von einem Institut ausgeht, das seinen Namen trägt? Zehn „Poesienächte“ im Garten des deutsch-iranischen Kulturvereins in Teheran standen am Anfang der iranischen Revolution vor vierzig Jahren. Zehntausende lauschten allabendlich den Dichterlesungen. Anschließend kam es zu nächtlichen Massendemonstration. Das war im Oktober 1977. Vierzehn Monate später war die Monarchie im Iran Geschichte. mehr »

Musik und Macht im IranInstrumentalisierte Klänge

23. November 2018
In ihrem Essay beleuchtet Maria Koomen das politische und religiöse Spannungsfeld, in dem sich Musik in der Islamischen Republik bewegt. mehr »

Der Spielfilm „Drei Gesichter“Ein antifeministisches Manifest

16. November 2018
Der neue Film des iranischen Regisseurs Jafar Panahi kommt im Dezember in deutsche Kinos. Fahimeh Farsai hat den Film gesehen. mehr »

Goethe und HafisEine Seele in zwei Körpern

29. Oktober 2018
Als der 60jährige Goethe über zweihundert lyrische Werke zu seinem West-östlichen Divan zusammenfasste, hatte er sich bereits zeitlebens mit dem Orient beschäftigt. Ausschlaggebend für Goethes Divan-Produktion ist allerdings die von Goethe erkorene "Zwillingsbruderschaft" zu dem persischsprachigen Dichter Hafis. mehr »
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