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„Der Tag, an dem wir unsere Rechte bekommen, ist nah“

09. Dezember 2011
Die Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi übt deutliche Kritik am Umgang der iranischen Regierung mit den Menschenrechten der Bevölkerung des Iran. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember äußert sie aber auch die Hoffnung auf positive Veränderungen durch die Maßnahmen der Weltgesellschaft. mehr »

Die Wasserpfeife als Zankapfel

07. Dezember 2011 Wasserpfeife
Kurz nachdem das oberste Verwaltungsgericht Irans das Rauchverbot an öffentlichen Orten bestätigte, hat die Regierung die traditionellen Teehäuser von diesem Gesetz ausgenommen. Denn die Meinungsverschiedenheiten um die Wasserpfeife haben sich zu einem ernsten Konflikt entwickelt, der Schicksal und Einkommen von vielen Teehausbetreibern bedroht. mehr »

„Rückschlag“ für die AIDS-Bekämpfung durch Ahmadinedschad

05. Dezember 2011 Aids Brüder Alaie HIV Iran
Hunderte HIV/AIDS-Behandlungszentren im Iran verdanken ihre Existenz vor allem den Bemühungen von zwei Ärzten: Arash und Kamiar Alaei. Im Sommer 2008 wurden die Brüder Alaei allerdings festgenommen. Der Vorwurf gegen sie lautete: „Verschwörung zum Sturz des Systems“ - was die beiden Brüder vehement zurückweisen. Kamiar wurde nach zweieinhalb Jahren, Arash nach 39 Monaten freigelassen. TFI sprach mit den beiden Pionieren, die heute im US-Bundesstaat New York leben. mehr »

„Von Entmutigung war nichts zu spüren“

21. November 2011 Christen in Iran Katholische Kirche Serkis
Anfang November 2011 reiste eine Delegation der Deutschen Bischofskonferenz in den Iran. Zu ihr gehörten unter anderen der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Vertreter des Sekretariats der Bischofskonferenz sowie Vertreter der Werke Missio und Misereor. Sie bsuchten neben der Hauptstadt Teheran auch Shiraz, Isfahan und Ghom. TFI sprach mit Ulrich Pöner, dem Bereichsleiter Weltkirche und Migration im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, über den Besuch. mehr »

Weder Religion noch Opium – Crystal ist die neue Droge des Volkes

17. November 2011 Crystal Drogen Drogenmissbrauch Rauschgift
Neben den meisten Hinrichtungen hält die Islamische Republik einen weiteren traurigen Rekord: Drogenmissbrauch.  Waren es bis jetzt Opium, Heroin und Hasch, sind es inzwischen Designerdrogen, die sich rapid unter den Jugendlichen verbreiten – mit fatalen Folgen. mehr »

Die Rolle der iranischen Frauen in der Zivilgesellschaft

15. November 2011 Campagne Frauenpower Frauenrechte
Auszüge aus dem Vortrag der Menschen- und Frauenrechtlerin Mehrangiz Kar auf der „Inside Iran“-Konferenz am 11.November 2011 in Berlin. mehr »

Iran in Berlin: Die „Inside Iran“-Konferenz verschaffte Einblicke in die iranische Gesellschaft und das Leben im Exil

14. November 2011 Iran Konferenz Islam und Macht Menschenrechte
Am 11. und 12. November warf die Konferenz „INSIDE IRAN“ in Berlin einen Blick auf die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Dynamiken Irans. Die von Transparency for Iran organisierte Veranstaltung brachte Iran-Experten, Wissenschaftler, Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Persönlichkeiten aus Politik und Medien zusammen. mehr »

„Sie wollen uns lähmen“

05. November 2011 Menschenrechte Narges Mohammadi Per Anger Preis
Die Iranerin Narges Mohammadi erhält den diesjährigen Per-Anger-Preis. An der Preisverleihung am 14. November in Schweden wird die  Menschenrechtsaktivistin jedoch nicht teilnehmen. Sie darf den Iran nicht verlassen. TFI sprach mit Narges Mohammadi über die Auszeichnung und die derzeitige Situation der Menschenrechtsaktivisten im Iran. mehr »

Schönheitswahn im Gottesstaat

03. November 2011 Nasenoperation plastische Chirugie
Nach Angaben des iranischen Rhinologenverbandes finden im Iran jährlich offiziell 100.000 Nasenkorrekturen statt - die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein. Laut dem US-Verband für plastische Chirurgie liegt die Islamische Republik damit bei Nasenoperationen weltweit an erster Stelle. Ein merkwürdiger Rekord in einem Land, in dem die Überwachung der äußeren Erscheinung der Bevölkerung zu den staatlichen Hauptaufgaben gehört. Das Phänomen hat vielfältige Gründe. mehr »

Lebensgefahr in iranischen Gefängnissen?

26. Oktober 2011 Gefängnis Politische Gefangene Shaheed
Die Familienmitglieder politischer Gefangener im Iran fürchten um das Leben ihrer inhaftierten Angehörigen. Nach ihren Angaben werden sie von diversen staatlichen Stellen unter Druck gesetzt, mit ihren Befürchtungen nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Dennoch formulierten sie einen offenen Brief. Dessen Veröffentlichung fällt genau mit der heftigen Kritik Teherans am Bericht des UN-Menschenrechtsbeauftragten für den Iran zusammen. mehr »
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