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2011: Bewegung in Sachen Umweltschutz im Iran

04. Januar 2012 Bushehr Umweltschutz Urmia-See
Mangelndes Umweltbewusstsein aufseiten der Bürger und Missachtung der Umweltprobleme durch die Regierung: Schon lange beklagen iranische Umweltschützer dies als Hauptgründe für die rapide Zerstörung der Umwelt im Iran. Im Jahr 2011 konnten einige Ereignisse den Ernst der Bedrohung der  iranischen Umwelt verdeutlichen und das Umweltbewusstsein bei Teilen der Bevölkerung wecken. mehr »

Die Frauenbewegung im Iran lebt

29. Dezember 2011 Frauen im Iran Frauenbewegung
In den vergangenen Jahren erlebte die Frauenbewegung im Iran viele Höhen und Tiefen. Das zurückliegende Jahr bildete einen Tiefpunkt. Etwa 40 Aktivistinnen sind gegenwärtig im Gefängnis. Viele haben das Land verlassen. Trotzdem schlägt der Puls der Frauenbewegung weiter, erklärt die Schriftstellerin und Aktivistin Mansureh Shojaee im Interview mit TFI. mehr »

„Was bleibt uns anderes übrig als zu gehen?“

24. Dezember 2011 Election Fallout Journalismus im Iran
Unabhängige Berichterstatter riskieren im Iran täglich ihr Leben. Etwa 42 Journalisten sitzen derzeit hinter Gittern, Hunderte weitere haben in den vergangenen zwei Jahren das Land verlassen. In dem neuen Buch „Election Fallout“ erzählen zwölf im Exil lebende iranische Journalisten ihre Geschichten rund um die Präsidentschaftswahlen 2009 und die darauffolgenden Proteste.  mehr »

Die Freiheit hinter Gittern

12. Dezember 2011 Evin Gefängnis Jila Baniyaghoub
„Heutzutage ist das Gefängnis vielleicht ein sichererer Ort für Menschen wie dich und mich als irgendein anderer Ort im Iran.“ Das schreibt der inhaftierte iranische Journalist Bahman Ahmadi Amouie aus dem berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis an seine Frau, die Menschenrechtsaktivistin Jila Baniyaghoub.  Der Brief ist eine Liebeserklärung – und ein Dokument der Situation derjenigen, die die Grüne Revolution im Iran mitgetragen haben und nun in den Gefängnissen der Islamischen Republik weiter auf Freiheit hoffen. mehr »

„Der Tag, an dem wir unsere Rechte bekommen, ist nah“

09. Dezember 2011
Die Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi übt deutliche Kritik am Umgang der iranischen Regierung mit den Menschenrechten der Bevölkerung des Iran. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember äußert sie aber auch die Hoffnung auf positive Veränderungen durch die Maßnahmen der Weltgesellschaft. mehr »

Die Wasserpfeife als Zankapfel

07. Dezember 2011 Wasserpfeife
Kurz nachdem das oberste Verwaltungsgericht Irans das Rauchverbot an öffentlichen Orten bestätigte, hat die Regierung die traditionellen Teehäuser von diesem Gesetz ausgenommen. Denn die Meinungsverschiedenheiten um die Wasserpfeife haben sich zu einem ernsten Konflikt entwickelt, der Schicksal und Einkommen von vielen Teehausbetreibern bedroht. mehr »

„Rückschlag“ für die AIDS-Bekämpfung durch Ahmadinedschad

05. Dezember 2011 Aids Brüder Alaie HIV Iran
Hunderte HIV/AIDS-Behandlungszentren im Iran verdanken ihre Existenz vor allem den Bemühungen von zwei Ärzten: Arash und Kamiar Alaei. Im Sommer 2008 wurden die Brüder Alaei allerdings festgenommen. Der Vorwurf gegen sie lautete: „Verschwörung zum Sturz des Systems“ - was die beiden Brüder vehement zurückweisen. Kamiar wurde nach zweieinhalb Jahren, Arash nach 39 Monaten freigelassen. TFI sprach mit den beiden Pionieren, die heute im US-Bundesstaat New York leben. mehr »

„Von Entmutigung war nichts zu spüren“

21. November 2011 Christen in Iran Katholische Kirche Serkis
Anfang November 2011 reiste eine Delegation der Deutschen Bischofskonferenz in den Iran. Zu ihr gehörten unter anderen der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Vertreter des Sekretariats der Bischofskonferenz sowie Vertreter der Werke Missio und Misereor. Sie bsuchten neben der Hauptstadt Teheran auch Shiraz, Isfahan und Ghom. TFI sprach mit Ulrich Pöner, dem Bereichsleiter Weltkirche und Migration im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, über den Besuch. mehr »

Weder Religion noch Opium – Crystal ist die neue Droge des Volkes

17. November 2011 Crystal Drogen Drogenmissbrauch Rauschgift
Neben den meisten Hinrichtungen hält die Islamische Republik einen weiteren traurigen Rekord: Drogenmissbrauch.  Waren es bis jetzt Opium, Heroin und Hasch, sind es inzwischen Designerdrogen, die sich rapid unter den Jugendlichen verbreiten – mit fatalen Folgen. mehr »

Die Rolle der iranischen Frauen in der Zivilgesellschaft

15. November 2011 Campagne Frauenpower Frauenrechte
Auszüge aus dem Vortrag der Menschen- und Frauenrechtlerin Mehrangiz Kar auf der „Inside Iran“-Konferenz am 11.November 2011 in Berlin. mehr »
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