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  • Kermanschah in weiß In der westiranischen Provinz Kermanschah schneit es seit Tagen (Stand 1. Februar 2020). In der gleichnamigen Hauptstadt in den höheren Lagen blieben die Schulen am 1. Februar geschlossen. Der Nachrichtenagentur ISNA zufolge sind in dem Gebiet Songhor-Koliai mehr als 100 Straßen wegen starker Schneefälle gesperrt. Zuvor hatte es in mehreren iranischen Provinzen kräftig geschneit.

    Kermanschah in weiß

    In der westiranischen Provinz Kermanschah schneit es seit Tagen (Stand 1. Februar 2020). In der gleichnamigen Hauptstadt in den höheren Lagen blieben die Schulen am 1. Februar geschlossen. Der Nachrichtenagentur ISNA zufolge sind in dem Gebiet Songhor-Koliai mehr als 100 Straßen wegen starker Schneefälle gesperrt. Zuvor hatte es in mehreren iranischen Provinzen kräftig geschneit.

  • SADEH, ein Fest zu Ehren des Feuers In der Nacht zum 30. Januar haben viele Iraner*innen, Tadschik*innen und Afghan*innen das Sadeh-Fest gefeiert. Zu den Zeremonien dieses Festes gehört das gemeinsame Tanzen um ein großes Feuer. Zum Ursprung des Sadeh-Festes gibt es unterschiedliche Mythen. Die gängigste stammt von dem iranischen Dichter Ferdowsi, der vor über 1.000 Jahren das Königsbuch gedichtet hat. Darin heißt es, Huschang, der zweite mythische König der Pischdadier, habe durch einen Steinwurf nach einer Schlange, wobei der Stein auf einen Felsen traf und einen Funken schlug, das Geheimnis entdeckt, wie man mit Hilfe von Steinen Feuer machen kann. Er ließ zu Ehren dieser Entdeckung ein großes Fest mit Feuer feiern. Für die altiranische Religion des Zoroastrismus steht das Feuer als Symbol der Reinheit, der Erkenntnis und des Lichts im Mittelpunkt eines Kultus. In einem zoroastrischen Tempel brennt immer ein Feuer und darf niemals ausgehen.

    SADEH, ein Fest zu Ehren des Feuers

    In der Nacht zum 30. Januar haben viele Iraner*innen, Tadschik*innen und Afghan*innen das Sadeh-Fest gefeiert. Zu den Zeremonien dieses Festes gehört das gemeinsame Tanzen um ein großes Feuer. Zum Ursprung des Sadeh-Festes gibt es unterschiedliche Mythen. Die gängigste stammt von dem iranischen Dichter Ferdowsi, der vor über 1.000 Jahren das Königsbuch gedichtet hat. Darin heißt es, Huschang, der zweite mythische König der Pischdadier, habe durch einen Steinwurf nach einer Schlange, wobei der Stein auf einen Felsen traf und einen Funken schlug, das Geheimnis entdeckt, wie man mit Hilfe von Steinen Feuer machen kann. Er ließ zu Ehren dieser Entdeckung ein großes Fest mit Feuer feiern. Für die altiranische Religion des Zoroastrismus steht das Feuer als Symbol der Reinheit, der Erkenntnis und des Lichts im Mittelpunkt eines Kultus. In einem zoroastrischen Tempel brennt immer ein Feuer und darf niemals ausgehen.

  • Seit über zwei Wochen schneit es in den höheren Lagen der Provinz Zanjan, im Nordosten des Iran. Seit dem 4. Januar gibt es auch in der gleichnamigen Hauptstadt (nächstes Foto) immer wieder kräftige Schneefälle.

    Seit über zwei Wochen schneit es in den höheren Lagen der Provinz Zanjan, im Nordosten des Iran. Seit dem 4. Januar gibt es auch in der gleichnamigen Hauptstadt (nächstes Foto) immer wieder kräftige Schneefälle.

  • Seit über zwei Wochen schneit es in den höheren Lagen der Provinz Zanjan, im Nordosten des Iran. Seit dem 4. Januar schneit es auch in der gleichnamigen Hauptstadt (Foto) gibt es immer wieder kräftige Schneefälle.

    Seit über zwei Wochen schneit es in den höheren Lagen der Provinz Zanjan, im Nordosten des Iran. Seit dem 4. Januar schneit es auch in der gleichnamigen Hauptstadt (Foto) gibt es immer wieder kräftige Schneefälle.

  • Unruhen im November 2019 Als Reaktion auf die Rationierung und Preiserhöhung für Benzin im Iran sind am Freitag (15. November) Tausende Menschen in mehr als 50 Städten spontan auf die Straße gegangen. Mit dem gewaltsamen Einschreiten der Polizei gegen die Protestzüge kam es zu blutigen Auseinandersetzungen. Die Demonstranten begannen ab Samstag (16. November) Straßen zu sperren und sich mit Steinen zu wehren. Sie setzen staatliche Gebäude, Banken, Polizeiautos und Polizeimottorräder in Brand. Bei den Protesten bis Mittwoch (20. November) sollen nach Angaben der Amnesty International mindestens 106 Menschen getötet und mehr als 3.000 verwundet worden sein. In den Sozialen Netzwerken ist die Rede von mehr als 200 Toten. Die Regierung hat bis Mittwoch keine Angaben über die Opfer gemacht. (Siehe nächste Bilder)

    Unruhen im November 2019 Als Reaktion auf die Rationierung und Preiserhöhung für Benzin im Iran sind am Freitag (15. November) Tausende Menschen in mehr als 50 Städten spontan auf die Straße gegangen. Mit dem gewaltsamen Einschreiten der Polizei gegen die Protestzüge kam es zu blutigen Auseinandersetzungen. Die Demonstranten begannen ab Samstag (16. November) Straßen zu sperren und sich mit Steinen zu wehren. Sie setzen staatliche Gebäude, Banken, Polizeiautos und Polizeimottorräder in Brand. Bei den Protesten bis Mittwoch (20. November) sollen nach Angaben der Amnesty International mindestens 106 Menschen getötet und mehr als 3.000 verwundet worden sein. In den Sozialen Netzwerken ist die Rede von mehr als 200 Toten. Die Regierung hat bis Mittwoch keine Angaben über die Opfer gemacht. (Siehe nächste Bilder)

  • Unruhen im November 2019 Zur Erklärung dieses Bildes siehe die vorherigen Bilder.

    Unruhen im November 2019

    Zur Erklärung dieses Bildes siehe die vorherigen Bilder.

  • Unruhen im November 2019 Zur Erklärung dieses Bildes siehe die vorherigen Bilder.

    Unruhen im November 2019

    Zur Erklärung dieses Bildes siehe die vorherigen Bilder.

  • Unruhen im November 2019 Zur Erklärung dieses Bildes siehe die vorherigen Bilder.

    Unruhen im November 2019

    Zur Erklärung dieses Bildes siehe die vorherigen Bilder.

  • Unruhen im November 2019 Zur Erklärung dieses Bildes siehe die vorherigen Bilder.

    Unruhen im November 2019

    Zur Erklärung dieses Bildes siehe die vorherigen Bilder.

  • Die Maranjab-Wüste, ein Teil der Dasht-e Kavir in der Provinz Isfahan, ist eine der schönsten Wüstenregionen des Iran. Die Sanddünen entlang der Seidenstraße erreichen eine Höhe von 70 Metern. Die Salzwüste bietet viele Attraktionen, unter anderem die Sargardan-Insel - s. nächstes Foto.

    Die Maranjab-Wüste, ein Teil der Dasht-e Kavir in der Provinz Isfahan, ist eine der schönsten Wüstenregionen des Iran. Die Sanddünen entlang der Seidenstraße erreichen eine Höhe von 70 Metern. Die Salzwüste bietet viele Attraktionen, unter anderem die Sargardan-Insel - s. nächstes Foto.

  • Die Sargardan-Insel in der Maranjab-Wüste ist allerdings nur dann zu sehen, wenn es mindestens einen Tag lang geregnet hat. Dann entsteht eine See mit einer Tiefe von ein paar Zentimetern und die Insel ragt phantastisch hinaus. In Maranjab-Wüste gibt es neben den typischen Wüstentieren auch bis zu 200 Geparde. Sie sind allerdings bisher von den Wüstenwanderern und Touristen selten gesichtet worden.

    Die Sargardan-Insel in der Maranjab-Wüste ist allerdings nur dann zu sehen, wenn es mindestens einen Tag lang geregnet hat. Dann entsteht eine See mit einer Tiefe von ein paar Zentimetern und die Insel ragt phantastisch hinaus. In Maranjab-Wüste gibt es neben den typischen Wüstentieren auch bis zu 200 Geparde. Sie sind allerdings bisher von den Wüstenwanderern und Touristen selten gesichtet worden.

  • Erstmals seit 40 Jahren durften weibliche Zuschauerinnen am 10. Oktober offiziell einem Spiel der iranischen Fußballnationalmannschaft der Männer beiwohnen. In Teheran wurde ein Qualifikationsspiel zwischen dem Iran und Kambodscha ausgetragen. Nach dem 40-jährigen Stadionverbot für Frauen wurde dies von Iraner*innen als historischer Sieg für die Frauenrechtler*innen angesehen, die jahrelang für den Zutritt von Frauen in Stadien gekämpft haben. Im Stadion gab es nicht nur freizügig gekleidete Frauen, sondern auch Frauen wie im nächsten Bild dieser Galerie.

    Erstmals seit 40 Jahren durften weibliche Zuschauerinnen am 10. Oktober offiziell einem Spiel der iranischen Fußballnationalmannschaft der Männer beiwohnen. In Teheran wurde ein Qualifikationsspiel zwischen dem Iran und Kambodscha ausgetragen. Nach dem 40-jährigen Stadionverbot für Frauen wurde dies von Iraner*innen als historischer Sieg für die Frauenrechtler*innen angesehen, die jahrelang für den Zutritt von Frauen in Stadien gekämpft haben. Im Stadion gab es nicht nur freizügig gekleidete Frauen, sondern auch Frauen wie im nächsten Bild dieser Galerie.

  • Unter dem Frauen im Teheraner Stadion waren auch streng Gläubige, die während des Spieles Gebete aus dem Koran gelesen haben. Ob die Gebete für die iranische Nationalmannschaft waren oder eine Demonstration der Frömmigkeit, konnte man nicht feststellen!

    Unter dem Frauen im Teheraner Stadion waren auch streng Gläubige, die während des Spieles Gebete aus dem Koran gelesen haben. Ob die Gebete für die iranische Nationalmannschaft waren oder eine Demonstration der Frömmigkeit, konnte man nicht feststellen!

  • Eine weitere Männerdomäne erobert An der Weltmeisterschaft des Gewichthebens in Thailand (bis 25. September) nehmen auch zum ersten Mal in der Geschichte der Islamischen Republik Frauen teil. Mit dabei sind Poopak Basami (Foto), Abrisham Arjemandkhah, Elahm Hosseini und Parisa Jahanfekrian. Trotz der staatlichen Diskriminierung erobern Frauen immer mehr die Männerdomänen des islamischen Landes und gewinnen internationale Preise.

    Eine weitere Männerdomäne erobert

    An der Weltmeisterschaft des Gewichthebens in Thailand (bis 25. September) nehmen auch zum ersten Mal in der Geschichte der Islamischen Republik Frauen teil. Mit dabei sind Poopak Basami (Foto), Abrisham Arjemandkhah, Elahm Hosseini und Parisa Jahanfekrian. Trotz der staatlichen Diskriminierung erobern Frauen immer mehr die Männerdomänen des islamischen Landes und gewinnen internationale Preise.

  • Puppentheater für Umweltschutz Bei dem jährlichen Puppentheater-Festival in Kashan, im zentralen Hochland des Iran, glänzte das Stück "Wir haben nur eine Erde". Die mit Hilfe der französischen Spezailisten hergestellten, lebensgroßen Puppen setzen sich für den Umweltschutz und gegen die globale Erderwärmung ein. Bis zum 16. August können Besucher*innen des Festivals das Theaterspektakel bei den prähistorischen Fundstellen "Sialk-Hügel" besuchen.

    Puppentheater für Umweltschutz

    Bei dem jährlichen Puppentheater-Festival in Kashan, im zentralen Hochland des Iran, glänzte das Stück "Wir haben nur eine Erde". Die mit Hilfe der französischen Spezailisten hergestellten, lebensgroßen Puppen setzen sich für den Umweltschutz und gegen die globale Erderwärmung ein. Bis zum 16. August können Besucher*innen des Festivals das Theaterspektakel bei den prähistorischen Fundstellen "Sialk-Hügel" besuchen.

  • Irans U21-Volleyballer sind Weltmeister Am 27. Juli setzte sich das iranische U21- Volleyballnationalmannschaft gegen Italien mit 3:2 durch und ist zum ersten Mal Weltmeister geworden. Beim Turnier in Bahrain hatten die Iraner zuvor Brasilien geschlagen. Die meisten Spieler des iranischen Teams gehörten 2017 der Jugendmannschaft des Landes, die damals ebenfalls den Weltmeistertitel gewann.

    Irans U21-Volleyballer sind Weltmeister

    Am 27. Juli setzte sich das iranische U21- Volleyballnationalmannschaft gegen Italien mit 3:2 durch und ist zum ersten Mal Weltmeister geworden. Beim Turnier in Bahrain hatten die Iraner zuvor Brasilien geschlagen. Die meisten Spieler des iranischen Teams gehörten 2017 der Jugendmannschaft des Landes, die damals ebenfalls den Weltmeistertitel gewann.

  • ASIENS VIZEMEISTER Bei den Karate-Asienmeisterschaften der Frauen und Männer in Usbekistan hat der Iran mit fünf Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen den zweiten Platz belegt. Asienmeister ist Japan. Usbekistan wurde Dritte. Im iranischen Team glänzten insbesondere die Frauen. Sie gewannen drei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille.

    ASIENS VIZEMEISTER
    Bei den Karate-Asienmeisterschaften der Frauen und Männer in Usbekistan hat der Iran mit fünf Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen den zweiten Platz belegt. Asienmeister ist Japan. Usbekistan wurde Dritte. Im iranischen Team glänzten insbesondere die Frauen. Sie gewannen drei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille.

  • Teheraner Kunstauktion erzielt Verkaufsrekord Trotz des wirtschaftlichen Abschwungs und der Kriegsdrohungen seitens der USA werden im Iran mehr als in den Jahren zuvor Kunstwerke gekauft. Besonders in Teheran sind Kunstsammler*innen in den Galerien und auf Auktionen unterwegs. Bei der letzten Auktion am 05. Juli kamen 79 Werke unter den Hammer. Nach Angaben der Veranstalter betrug der Erlös 42,4 Milliarden Tumen - etwa 2,8 Millionen Euro. Das teuerste Werk war eine Skulptur von Paviz Tanavoli - für umgerechnet 200.000 Euro.

    Teheraner Kunstauktion erzielt Verkaufsrekord

    Trotz des wirtschaftlichen Abschwungs und der Kriegsdrohungen seitens der USA werden im Iran mehr als in den Jahren zuvor Kunstwerke gekauft. Besonders in Teheran sind Kunstsammler*innen in den Galerien und auf Auktionen unterwegs. Bei der letzten Auktion am 05. Juli kamen 79 Werke unter den Hammer. Nach Angaben der Veranstalter betrug der Erlös 42,4 Milliarden Tumen - etwa 2,8 Millionen Euro. Das teuerste Werk war eine Skulptur von Paviz Tanavoli - für umgerechnet 200.000 Euro.

  • Sussan Chel-cheragh (Lilium ledebourii) ist eine seltene krautige Pflanze, die endemisch in einem kleinen Gebiet im Talysch-Gebirge (im Nordwesten des Iran), im Grenzgebiet zwischen dem Iran und Aserbaidschan sowie in Amarlu (in der nordiranischen Provinz Gilan) wächst. Sie erreicht Wuchshöhen von 50 bis 150 Zentimetern und blüht in Juni und Juli. Lilium ledebourii braucht einen trockenen, sonnigen Standpunkt und verträgt keine langanhaltende Feuchtigkeit. Da die Pflanze vom Aussterben bedroht ist, hat man dafür in Amarlu ein 0,6 ha großes Schutzgebiet geschaffen.

    Sussan Chel-cheragh (Lilium ledebourii) ist eine seltene krautige Pflanze, die endemisch in einem kleinen Gebiet im Talysch-Gebirge (im Nordwesten des Iran), im Grenzgebiet zwischen dem Iran und Aserbaidschan sowie in Amarlu (in der nordiranischen Provinz Gilan) wächst. Sie erreicht Wuchshöhen von 50 bis 150 Zentimetern und blüht in Juni und Juli. Lilium ledebourii braucht einen trockenen, sonnigen Standpunkt und verträgt keine langanhaltende Feuchtigkeit. Da die Pflanze vom Aussterben bedroht ist, hat man dafür in Amarlu ein 0,6 ha großes Schutzgebiet geschaffen.

  • Wassermangel in den letzten hatte dafür gesorgt, dass Flamingos bei ihrer Durchreise die Lagune „Agh-gol“ in der westiranischen Provinz Hamadan meiden und lieber am Urmia-See in der Provinz West-Aserbaidschan einen Zwischenstopp machen. Dieses Jahr ist es anders: Sie rasten wieder an der viereckigen Lagune, dessen Wasserpegel durch die starken Regenfälle im März und April stark angestiegen ist.

    Wassermangel in den letzten hatte dafür gesorgt, dass Flamingos bei ihrer Durchreise die Lagune „Agh-gol“ in der westiranischen Provinz Hamadan meiden und lieber am Urmia-See in der Provinz West-Aserbaidschan einen Zwischenstopp machen. Dieses Jahr ist es anders: Sie rasten wieder an der viereckigen Lagune, dessen Wasserpegel durch die starken Regenfälle im März und April stark angestiegen ist.

  • Dieses Foto zeigt kein romantisches Picknick, sondern eine Folge der verheerenden Überschwemmungen im Iran. Eine Familie in der Provinz Lorestan lebt im Freien nachdem ihr Haus völlig zerstört wurde. Staatliche Hilfen kann sie nicht erwarten, denn nach offiziellen Angaben übersteigen die bisherigen Schäden das gesamte staatliche Budget des Landes. Helfen kann man ihnen durch das Deutsche Rote Kreuz - IBAN: DE63370205000005023307 BIC: BFSWDE33XXX Stichwort: Nothilfe Iran

    Dieses Foto zeigt kein romantisches Picknick, sondern eine Folge der verheerenden Überschwemmungen im Iran. Eine Familie in der Provinz Lorestan lebt im Freien nachdem ihr Haus völlig zerstört wurde. Staatliche Hilfen kann sie nicht erwarten, denn nach offiziellen Angaben übersteigen die bisherigen Schäden das gesamte staatliche Budget des Landes. Helfen kann man ihnen durch das Deutsche Rote Kreuz - IBAN: DE63370205000005023307 BIC: BFSWDE33XXX Stichwort: Nothilfe Iran

  • Iranischen Ringer holten bei der Ringer-Asienmeisterschaft im griechisch-römischen Stil den Titel. Bei den zweitägigen Wettkämpfen in China am 27. und 28. April haben die Iraner vier Gold- und drei Bronze-Medaillen gewonnen. Den zweiten Platz erkämpfte sich die usbekische Nationalmannschaft. Bei den Asienmeisterschaften von 2018 hatte das iranische Team den sechsten Platz belegt.

    Iranischen Ringer holten bei der Ringer-Asienmeisterschaft im griechisch-römischen Stil den Titel. Bei den zweitägigen Wettkämpfen in China am 27. und 28. April haben die Iraner vier Gold- und drei Bronze-Medaillen gewonnen. Den zweiten Platz erkämpfte sich die usbekische Nationalmannschaft. Bei den Asienmeisterschaften von 2018 hatte das iranische Team den sechsten Platz belegt.

  • In der nordiranischen Stadt Babol hat ein Friseurladen mit einer Reklametafel (Foto) Werbung gemacht, auf der Stand: "Gebt mit Eurer Schönheit an!" Und prompt wurde die Tafel entfernt, der Laden geschlossen und die Besitzerin verhaftet! Das sei gegen die "öffentliche Moral", ließen der Gouverneur der Stadt und der Stadtrat wissen. "Die Besitzerin muss hart bestraft werden, um Ähnliches in Zukunft zu verhindern", verlangte der Freitagsprediger der Stadt.

    In der nordiranischen Stadt Babol hat ein Friseurladen mit einer Reklametafel (Foto) Werbung gemacht, auf der Stand: "Gebt mit Eurer Schönheit an!" Und prompt wurde die Tafel entfernt, der Laden geschlossen und die Besitzerin verhaftet! Das sei gegen die "öffentliche Moral", ließen der Gouverneur der Stadt und der Stadtrat wissen. "Die Besitzerin muss hart bestraft werden, um Ähnliches in Zukunft zu verhindern", verlangte der Freitagsprediger der Stadt.

 

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